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SeaHelp Ostsee
Bergung mit Traktor statt Einsatzboot

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Das wäre mit der SeaHelp-Insurance nicht passiert: Bei der Überführung ihrer gebraucht gekauften Yacht hatten zwei Skipper an der Ostsee Pech. Während der Fahrt in den Heimathafen kam es zu einem Schaden an der Ruderanlage. Mit Mühe und Not erreichten die beiden die Seebrücke Kellinghusen, wo sie das havarierte Boot vertäuten. Anstatt sich jedoch weiterhin darum zu kümmern, machten sie sich auf den Weg nach Mecklenburg-Vorpommern.

In der Folge nahm dann das Unheil seinen Lauf: Ein aufziehender Sturm mit Windstärken bis zu 8 Beaufort und entsprechender, ostseetypischer Wellengang drückten den Segler zunächst unter die Seebrücke, dann warf die Dünung das beschädigte Boot auf den Strand. Für die SeaHelp-Einsatzkräfte war in diesem Fall wasserseitig nichts auszurichten, somit tauschte man kurzerhand das Einsatzboot gegen einen Traktor und einen LKW. Die mächtige Traktorschaufel musste den halb im Sand versunkenen Bug zunächst freilegen, bevor das ganze Schiff auf einen LKW gehoben werden konnte und abtransportiert wurde.

Ärgerlich und vermutlich auch teuer für die beiden Skipper an Bord: Eine entsprechende Versicherung hatten sie noch nicht abgeschlossen. Robert Perger, der bei SeaHelp das Thema Insurance betreut: „Mit der SeaHelp-Insurance wäre das nicht passiert. Ein Anruf bei uns, die Einsatzkräfte wären ausgerückt und hätten das Boot zunächst in einen sicheren Hafen geschleppt, wo es den Sturm unbeschadet überstanden hätte.“

Dieses Beispiel zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es sein kann, sich rechtzeitig Gedanken über die richtige Versicherung zu machen: Die SeaHelp-Insurance minimiert im Falle eines Falles die Schäden auf ein Mindestmaß und kann deshalb mit äußerst günstigen Prämien aufwarten, da natürlich auch die Rückversicherer das honorieren. Hier hätte allerdings schon eine einfache Mitgliedschaft genügt, denn dadurch wäre der Schleppvorgang für die beiden Unglücksraben kostenlos gewesen. Selbst ein leichter Schaden hätte bei rechtzeitiger Benachrichtigung von SeaHelp nicht, wie in diesem Fall, zu einem Totalverlust des Schiffes geführt.

Das Segelboot hatte sich von der Seebrücke losgerissen und war schon zum Teil im Sand versunken.

Da half nur noch freischaufeln…

…und Abtransport mit dem LKW!



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