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SeaHelp-Bootstaufe an der Ostsee:
Schnelle Hilfe in der Lübbecker Bucht

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Fast auf den Tag genau vor sechs Jahren startete SeaHelp an der Ostsee mit gerade einmal einer Hand voll Stützpunkten und zwei offenen Schlauchbooten mit zweimal 115 PS-Yamaha-Motoren. Mit der Mitgliederentwicklung wuchs auch die Stärke der Motoren am Heck, nach zweimal 140-PS-Suzuki-Power auf den Einsatzbooten stellte SeaHelp jetzt an der Ostsee sein neues Aushängeschild für Deutschland anlässlich der hanseboot ancora boat show in Dienst: Zwei Yamaha-Aggregate mit jeweils 300 PS bringen das neue, bis zu 48 Knoten schnelle Technomarine-RIB quasi im Eiltempo zu den hilfebedürftigen Skippern.

Anlässlich der Schiffstaufe während der Ausstellung in der Marina Neustadt ließ Nenad Kapuc, der die Geschicke der SeaHelp Ostsee GmbH leitet, keinen Zweifel daran, dass man mit dem neuen Einsatzboot auch ein neues Kapitel der SeaHelp-Geschichte aufschlagen möchte. Mehr Mitglieder und gestiegene Einsatzzahlen führten dazu, dass die SeaHelp-Mitarbeiter immer mehr Zeit auf dem Wasser verbringen müssen. Da ist eine feste Kabine zum Schutz der Mitarbeiter gerade unter den rauen Bedingungen, die in der Lübbecker Bucht herrschen, unerlässlich geworden.

Auch wenn SeaHelp technisch stark aufrüstet, stellt der eigens aus Österreich zur Schiffstaufe angereiste SeaHelp-Chef Wolfgang Dauser klar: „SeaHelp ist keine Konkurrenz zur DGzRS, wir beschränken uns auf die rein technische Hilfeleistung. Mit den klassischen Rettungseinsätzen haben wir nichts zu tun, da grenzen wir uns bewusst stark ab.“ Generell spricht er den deutschen Skippern an der Ostsee ein hohes Lob aus: „Nach unseren Erfahrungen mit den Skippern an anderen Stützpunkten beherrschen Ostsee-Skipper die Seemannschaft fast schon perfekt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass wohl die meisten von ihnen am Wasser aufgewachsen sind und die Gefahren besser einschätzen können.“

Wenn ihnen dann aber trotzdem die Technik einen Streich spielt, gibt es ja schließlich noch SeaHelp. Das neue 4,8 Tonnen schwere Einsatzboot ist mit allem ausgestattet, was nötig ist, um die meisten Skipper im Falle einer Panne wieder flott zu machen. Starthilfe, Treibstoffe, Werkzeug und die gängigsten Ersatzteile sind ebenso an Bord wie umfangreiche Schlepp-Utensilien, so dass auch große Yachten mal an den „Haken“ genommen werden können.

Dreh- und Angelpunkt des SeaHelp-Einatzgeschehens bleibt an allen Stützpunkten allerdings die SeaHelp-App für alle gängigen Smartphone-Modelle, deren Funktionsumfang ständig erweitert wird. Sie kann nicht nur Mitgliedern, sondern auch Nicht-Mitgliedern als nützliches Tool dienen, wenn schnelle Hilfe auf See vonnöten ist: Punktgenaue Ortung und sofortige Hilfeanforderung per SMS mit den Positionskoordinaten auch ohne Internetverbindung, Wetterwarnungen via Push-Dienst an die jeweiligen Endgeräte, einfache Seekarten mit wichtigen Informationen sowie natürlich der Sofort-Kontakt via Telefon zur SeaHelp-Einsatzzentrale machen die App zu einem unerlässlichen Hilfsmittel für alle Skipper in den von SeaHelp unterstützten Regionen.

Das neue SeaHelp-Einsatzboot in Aktion:

Impressionen von der Schiffstaufe:



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