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Einsatzboot von Technomarine
Die neuen Sea-Help Einsatzboote nehmen Formen an

Adria

Um den künftigen Herausforderungen, die der ständig steigende Mitgliederbestand an Sea-Help stellt, gewachsen zu sein, investiert der europaweit tätige, seegestützte Pannendienst Sea-Help in den Ausbau seiner Flotte. Mit der polnischen Werft Technomarine wurde ein Vertrag abgeschlossen, der die Lieferung von acht zusätzlichen Sea-Help Einsatzbooten bis 2016 besiegelt und ein Investitionsvolumen von mehr als 2 Millionen Euro darstellt. Die ersten beiden Schiffe sollen bereits ab Mai 2014, also zu Beginn der kommenden Wassersportsaison, an den Stützpunkten Punat und Mali Losinj in Dienst gestellt werden.

Schlauchboote von Technomarine genießen im professionellen Einsatz höchstes Ansehen: Ob bei den sizilianischen Behörden vor der Insel Lampedusa, bei der schwedischen Marine oder verschiedenen Rettungsorganisationen; wenn absolute Rauwassertauglichkeit gefordert ist, kommt man an den Technomarine-Booten kaum vorbei. Ein tiefer V-Rumpf und eine Kabine für die Crew erlauben auch bei schwerer See fast jeden Einsatz. Beim Elektronik-Equipment und für die Navigation setzt Sea-Help auf bewährtes Material des Marktführers Raymarine: zwei netzwerkfähige 15-Zoll-Bildschirme mit frei wählbarer Anzeigemöglichkeit (Kartenplotter, Radarbild mit Overlay Plotter, Rückfahrkamera, Nachtsicht- und Wärmebildkamera, Motordaten über spezielle OBD-Schnittstelle von Suzuki). Weitere Ausstattung: Autopilot, Tiefenmesser, Geschwindigkeitsmesser, Windmessanlage. Die Einsatzdokumentation übernehmen Actionscams der neuesten Generation von GoPro (Hero 3+). Positionsleuchten und Suchscheinwerfer sowie die Arbeitsscheinwerfer mit modernster LED-Technik stammen aus den Regalen von Hella Marine, gespeist werden sie von drei 120 Ah-Batterien sowie einer 60-Watt-Solaranlage.

Suspensionssitze von Pörtner-Sitze erlauben eine ermüdungsfreie Anreise zum Einsatzort und bügeln Wellen bis zu zwei Metern glatt. Zusätzlich wurden zahlreiche Haltegriffe und Handläufe an Bord montiert, um sicheres Arbeiten bei jedem Wetter und jedem Seegang zu erlauben.

Angetrieben werden die zehn Meter langen Schlauchboote von zwei 300-PS-Suzuki-Außenbordern, die es dank der Schleppvorrichtung am Heck erlauben, Yachten bis 200 Tonnen Gesamtgewicht „an den Haken“ zu nehmen. Dabei hat das neue Arbeitsgerät der gelben Engel natürlich auch vom Gewicht entsprechend zugelegt: 4,5 Tonnen müssen insgesamt zum Einsatzort bewegt werden.

Die komplexen Anforderungen, die die Hilfeersuchen unserer Mitglieder an die Einsatzkräfte stellen, machten eine schrittweise Erneuerung unserer Einsatzflotte unumgänglich,“ erklärt Sea-Help Chef Wolfgang Dauser. „Die neue Generation an Einsatzbooten, die doppelt so leistungsfähig sind wie die Schiffe der ersten Generation, erlaubt es uns, unseren Mitgliedern noch schneller und kompetenter Hilfe zu leisten als bisher.“
Die ersten Bilder von der Produktion in der Technomarinewerft in Polen.

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