Kroatien 510 Mio. Euro überwiesen: EU-Zuschüsse zur Sicherung des Arbeitsmarktes

EU Sure-Programm: Kroatien erhält 510 Mio. Euro zur Sicherung des Arbeitsmarktes
Fast menschenleere Straßen in Kroatien wie hier in Pula - mit den Einnahmen aus dem Tourismus bricht ein wichtiger Wirtschaftszweig weg.

Die Europäische Kommission hat am Dienstag im Rahmen des SURE-Unterstützungsprogramms, das Kroatien finanzielle Hilfen in Höhe von 1,02 Mio Euro zusichert, insgesamt 510 Mio. Euro an Kroatien überwiesen, um das Arbeitslosenrisiko zu verringern. „Die zweite Welle der Pandemie trifft Europa hart. Die EU ist hier, um zu helfen. Wir wollen die Menschen vor dem Virus schützen und ihre Arbeitsplätze schützen“, sagte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen.

SURE-Programm hilft

Die Kommission hatte am Dienstag 14 Milliarden Euro an neun Mitgliedstaaten im Rahmen des SURE-Programms ausgezahlt. Davon erhielt Kroatien 510 Millionen, Zypern 250 Millionen, Griechenland zwei Milliarden, Italien weitere 6,5 Milliarden, Lettland 120 Millionen, Litauen 300 Millionen, Malta 120 Millionen, Slowenien 200 Millionen und Spanien weitere 4 Milliarden.

Folgen der Corona-Pandemie abmildern

Das Ziel dieses Instruments besteht darin, den von der Corona-Pandemie besonders betroffenen Mitgliedstaaten zusätzliche finanzielle Unterstützung zur Sicherung des Arbeitsmarktes in Höhe von bis zu 100 Mrd. EUR in Form von EU-Darlehen zu gewähren. Die Europäische Kommission nimmt Kredite an den Finanzmärkten auf und leitet sie dann zu günstigeren Konditionen an die Mitgliedstaaten weiter.

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