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SeaHelp-Test: DJI Mavic 2 Pro mit Hasselblad-Optik

News, Test & Technik

Verwirrend! So oder so ähnlich lassen sich die Publikationen im Internet und den einschlägigen Fachzeitschriften wohl am besten beschreiben, wenn es um das Thema Drohnen geht. Manchmal kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es eher abschreckend als motivierend für Anfänger in Sachen Drohnen wirkt. SeaHelp setzt die fliegenden Helfer schon seit längerer Zeit ein, erstellt mit einer DJI Phantom 4 den SeaHelp-Revierführer. Fazit: Bedienen lassen sich diese kleinen technischen Wunderwerke problemlos auch für Einsteiger, man wächst fast unbemerkt an den Möglichkeiten, die sie bieten. Nur – allzu sorglos sollte man mit ihnen auch nicht umgehen. Mit der nötigen Umsicht und ein bisschen Übung zeigt sich allerdings schnell, wie unbegründet die Schwellenangst vor den neuen Drohnen allerdings sein sollte. Deshalb wird an dieser Stelle einmal Klartext gesprochen zum Thema Drohnen für Skipper.  

Ab Mai hat der „fliegende Fuhrpark“ von SeaHelp Zuwachs bekommen: eine DJI Mavic 2 Pro mit der Hasselblad-Optik musste im harten Einsatz ihre Tauglichkeit unter Beweis stellen. Die Ergebnisse kann sich jeder Skipper im SeaHelp-Revierführer anschauen. Ein Fazit vorab: Die Qualität der Aufnahmen hat selbst erfahrene Fotografen überrascht. Der Grund dafür: Die Mavic 2 Pro verwendet als Kernstück für die Aufnahmen einen ebenso großen Sensor, wie er auch in handelsüblichen Consumer-Kameras von Sony, Canon, Nikon & Co. eingesetzt wird. Oder, um es noch verständlicher auszudrücken: Es ist ungefähr so, als würden sie mit ihrem „normalen“ Fotoapparat vom Flugzeug aus fotografieren oder filmen. Nur bei der Drohne ersetzt der Flugkörper das Flugzeug und der Anwender bedient mit der Fernbedienung quasi Kamera und Flugzeug gleichermaßen. 

Am Rande erwähnt sei dabei, dass es sich bei der Mavic 2 Pro um eine hochintelligente Drohne handelt, die von der Erkennung von Hindernissen über die Eingabe von Wegpunkten, der zuverlässigen Verfolgung von Objekten, dem Umkreisen von Objekten bis hin zu einer sicheren „Return-Home“-Funktion meistens noch mehr bietet, als der Anfänger in Sachen Drohnen überhaupt erwartet. 

Hat man erst einmal ein paar Trockenübungen an Land absolviert, zu denen auch eine sichere Handlandung zählt (Landing protection vorher ausschalten), kann man den kleinen Kopter auch von Bord aus starten lassen. Apropos Handlandung: SeaHelp propagiert keine Handlung und spricht dafür auch keine Empfehlung aus. Wir machen es einfach auf eigene Gefahr. Vorher erfolgte allerdings zunächst ein Test mit der Mavic 2 Pro: Erst mit Arbeitshandschuhen in die Propeller gegriffen, danach mit dem ungeschützten Finger. Mit Arbeitshandschuhen verspürte man so gut wie nichts, mit dem ungeschützten Finger nahm man zwar einen leichten Schlag wahr, aber keine Prellung, kein Blut. Das gilt ausschließlich für die Mavic mit ihren faltbaren Rotorblättern (Original), nicht für andere Modelle und wird auch nicht zur Nachahmung empfohlen.

Fazit: Die neueste Generation von DJI-Koptern, insbesondere die Mavic, ist nicht nur ein probates Mittel gegen die Langeweile an Bord, sondern liefert auch Bildmaterial (Fotos und Videos) auf höchstem Niveau, vergleichbar fast mit handelsüblichen Consumer-Kameras. Dank ihrer umfangreichen Automatikfunktionen eignet sich die fliegende „Einstiegsdroge“ in die Welt der Drohnen sowohl für Anfänger als auch fortgeschrittene Nutzer, die die vielfältigen unterschiedlichen Einstellungen mit der Zeit entdecken können und damit die Qualität der ohnehin schon guten Aufnahmen noch kontinuierlich steigern. Für Skipper eignet sich die neue Generation der DJI-Drohnen perfekt, um unvergessliche Urlaubserlebnisse aus einer ganz neuen Perspektive festzuhalten. Nur eines bitte nicht vergessen: Die Privatsphäre der Anderen sollte bei all dem Eifer nicht auf der Strecke bleiben… 



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