Von 26. Februar bis 1. März hieß die bedeutendste nautische Fachmesse Österreichs sowie Zentral- und Osteuropas mehr als 36.000 Wassersportfans willkommen. SeaHelp war mit eigenem Stand dabei – und zog ein positives Fazit.
Die Austrian BoatShow – Boot Tulln 2026 ist traditionell der zentrale Treffpunkt für Wassersportbegeisterte aus ganz Österreich und darüber hinaus. Unter dem Motto „Erlebnis Wassersport“ präsentierten 300 Aussteller Motor-, Elektro- und Segelboote, Chartermöglichkeiten, Funsport und Traumdestinationen sowie Angebote aus dem Zubehörbereich.
300 Aussteller aus 23 Nationen nahmen an der Messe teil, und 36.342 Fachbesucher und Wassersport-Fans waren gekommen, um sich zu informieren, wobei unter anderem die Elektromobilität auf dem Wasser im Vordergrund stand: neben der Weltpremiere Marian EVO 700 gab es als Österreichpremiere die neue Frauscher x Porsche 790 Spectre zu bestaunen, außerdem stellte Mirakul seine neue 40 HT aus, und Bayliner-Fans sahen das neue Modell V20i.
Wichtig für die Segel-Community: erstmals präsentierten sich zahlreiche Klassenvereinigungen auf der Boot Tulln und warben für den erfolgreichen Einstieg in den Regatta- und Nachwuchsbereich. Ergänzt wurde das Segel-Kompetenzzentrum durch eine moderne Fahrtenyacht – die Hanse 360.
Auch im Bereich Kanu und Kajak, Fun- und Tauchsport, Tourismus, Charter und Zubehör gab es ein umfassendes Angebot. Zudem informierten sich viele Besucher bei mehr als 200 Fachvorträgen und machten bei Messe-Workshops mit.
„Die Bilanz zur Boot Tulln 2026 ist sehr positiv. Wir haben mit dem Konzept auf die aktuellen Herausforderungen am Markt reagiert und konnten für unsere Fachbesucher wieder eine Messe mit höchster Qualität in allen Segmenten bieten“, zeigte sich Wolfgang Strasser, Geschäftsführer Messe Tulln, nach der Messe zufrieden.
Darüber seien „erste erfolgreiche Maßnahmen für den Nachwuchs und für eine nachhaltige Entwicklung gesetzt“ worden, die „gemeinsam mit der Branche fortgeführt“ werden sollen.
„Die Austrian BoatShow – Boot Tulln eröffnete die kommende Wassersport-Saison und setzte trotz herausfordernder Rahmenbedingungen ein positives Signal für ihre Aussteller“, ergänzte Messeleiterin Michaela Brunner.
SeaHelp zog eine positive Bilanz der Messe; ca. 20 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr konnten am Stand verzeichnet werden
Auch SeaHelp-Geschäftsführer Wolfgang Dauser, der mit seinem Unternehmen traditionell mit einem eigenen Stand auf der Boot Tulln vertreten ist, zog ein positives Resümee der Messe: „Für uns als größtem nautischen Pannendienst Europas ist es eine Selbstverständlichkeit, an Österreichs Wassersport-Messe Nummer eins mit einem eigenen Stand teilzunehmen“, sagte Wolfgang Dauser, der im Vergleich zur Vorjahresmesse einen „Qualitätssprung“ sah und „ca. 20 Prozent mehr Besucher als 2025“ am Stand begrüßen konnte.
„Auf der Boot Tulln treffen wir in jedem Jahr viele bekannte und neue Besucher aus dem In- und Ausland, die Messe ist damit ein wichtiges Highlight in unserem Jahreskalender, bei dem unzählige Kundengespräche und umfassende Informationen zu allen Aspekten der Sportschifffahrt – insbesondere in den kroatischen Gewässern – traditionell im Vordergrund stehen“, so der SeaHelp-Geschäftsführer.
Viele Besucher seien in diesem Jahr mit konkreten Fragen über die aktuelle Gesetzeslage in Kroatien zu uns gekommen, und jedem einzelnen Besucher habe weitergeholfen werden können. Besonders habe sich der SeaHelp-Geschäftsführer über das „viele Lob für unsere Einsatzkräfte“ gefreut.
Dauser: viele Besucher erzählten uns von ihren Erfahrungen der letzten Saisons – und darüber, dass die Einsätze „perfekt abgelaufen“ seien, und die Mitglieder, welche Hilfe benötigt hätten, „total zufrieden“ gewesen seien. „Für uns ist es ganz klar, dass wir auch im nächsten Jahr wieder mit dabei sind, wenn die Austrian BoatShow – Boot Tulln vom 25. bis 28. Februar 2027 wieder ihre Tore für die Besucher öffnet“.













