Kroatien macht ernst, um Tourismussaison zu retten: Restaurants, Cafés und viele Betriebe wegen Coronavirus geschlossen – SeaHelp weiter einsatzbereit

Coronavirus: Kroatien macht angesichts der für das Land bedrohlichen Situation wegen ausbleibender Einnahmen aus dem Tourismus ernst und fährt das öffentliche Leben runter. Ab dem 19. März, 00.01 Uhr werden für 30 Tage alle Restaurants und Geschäfte, die nicht mit der unmittelbaren Versorgung der Bevölkerung zu tun haben, geschlossen. Arbeitnehmer sollen nach Möglichkeit im Home-Office arbeiten. Außerdem wurden alle öffentlichen Veranstaltungen abgesagt, wie kroatische Medien berichten. Je nach Entwicklung der Lage können die zunächst bis Ende April befristeten Maßnahmen nach einer Neubewertung der Situation wieder vorzeitig aufgehoben werden. Die Einsatzbereitschaft von SeaHelp bleibt selbstverständlich gewahrt.

Öffentliches Leben runtergefahren

Hier die Aussagen von Innenminister Bozinovic und Gesundheitsminister Beros in einer gemeinsamen Erklärung: „Um dies für alle in Kroatien zu verwirklichen, wird eine Entscheidung vorbereitet, ööffentliche Veranstaltungen und Versammlungen abzusagen, die Arbeit wird für alle nicht wesentlichen Dienste eingestellt: einschließlich Saunen, Schwimmbäder, Kinos, Clubs, Theater. Außerdem wird die Arbeit in allen Einrichtungen des Gastgewerbes/Caterings eingestellt, mit Ausnahme der Zubereitung und Lieferung von Lebensmitteln. Alle Geschäfte mit Ausnahme derjenigen, die Lebensmittel und Hygieneartikel verkaufen, werden ihre Arbeit einstellen. Tankstellen, Bäckereien usw. werden weiterhin betrieben…“, heißt es. Die Arbeit von Fitnessstudios, Fitnesszentren, Ausstellungen, Trainings, Shows, Messen usw. wird eingestellt. Auch religiöse Versammlungen werden eingestellt, sagte Innenminister Bozinovic.

Home-Office angesagt

„Was die Arbeitgeber betrifft, so sind sie verpflichtet, eine Möglichkeit zu organisieren, von zu Hause aus zu arbeiten. Sie müssen ihre Versammlungen und Geschäftsreisen absagen, es sei denn, es ist absolut notwendig. Wer an akuten Atemwegserkrankungen leidet, darf nicht zur Arbeit kommen“, so Bozinovic. Eine weitere Entscheidung ist in Vorbereitung, die den grenzüberschreitenden Verkehr verbietet“, erklärte Bozinovic weiter.

„Alles, was nicht notwendig ist, wird ausgesetzt“, schloss Bozinovic. „Unsere Verantwortung ist es, diese Situation Tag für Tag zu bewerten. Diese Entscheidung wurde für dreißig Tage getroffen, was nicht bedeutet, dass sie nicht verlängert oder rückgängig gemacht werden kann“, sagte Bozinovic auch in Hinblick auf die ab Mai beginnende Tourismussaison, die man mit harten Maßnahmen zu retten versucht.

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