Update Coronavirus Kroatien, Slowenien, Italien, Reisewarnung: Kroatiens nördliche Küstenregionen bisher kaum betroffen

Update Reisewarnung: Kroatien, Slowenien, Italien, Österreich
In Kroatien, insbesondere in Istrien hält man sich streng an die Coronaregeln, selbst die Marinas wie hier die ACI-Marina Pula, haben effektive Maßnahmen zum Schutz ihrer Gäste getroffen.

Wer in den kommenden Herbstferien noch in den Süden, dass heißt aus deutscher Sicht nach Österreich, Italien, Slowenien oder Kroatien reisen möchte, den erwarten daheim nach der Rückkehr je nach Bundesland unterschiedliche Quarantäneregelungen wegen der COVID-19-Pandemie, wenn das Reiseziel in einem der Risikogebiete liegt, für die eine Reisewarnung ausgegeben wurde. Die SeaHelp-Redaktion hat die Lage nach den Änderungen vom 7. Oktober kurz upgedatet, um auf eine Blick aufzuzeigen, wo der Urlaub für Deutsche derzeit noch folgenlos bleibt.

Höchststand in Kroatien – aber nicht an der Küste

Eines aber vorab: In ganz Europa steigen die Corona-Neuinfektionen. Kroatien kann sich dieser Entwicklung ebenfalls nicht entziehen und verzeichnete am 8. Oktober einen neuen Höchststand mit 547 Neuinfektionen. Dennoch fällt beim Blick auf die geografische Verteilung der Corona-Neuinfektionen auf, das die nördlichen Küstenregionen bis hinunter nach Sibenik davon weitgehend verschont blieben, während in der. Hauptstadt Zagreb und den östlichen Regionen das Coronavirus sich weiter ausgebreitet hat. Insbesondere Istrien zählt zu den letzten. Regionen Europas, die ein äußerst geringes Infektionsgeschehen aufweisen.

Italien: Maskenpflicht auch im Freien

Italien weist für Einreisende aus Österreich oder Deutschland aktuell keinerlei Beschränkungen auf, allerdings gilt in Italien ab sofort eine Maskenpflicht auch beim Aufenthalt im Freien für ganz Italien. Updates zur weiteren Entwicklung der Corona-Lage erhält man zuverlässig unter diesem Link.

Slowenien: Zahlen steigen, Transit problemlos

In Slowenien steigen, wie in ganz Europa die Coronavirus-Neuinfektionen an. Küstengebiete sind davon allerdings derzeit eher gering betroffen. Kroatien-Urlauber können problemlos durch Slowenien reisen, der Transit ist allerdings auf 12 Stunden beschränkt.

Slowenien – folgende Regionen gelten als Risikogebiete:

  • Gorenjska (seit 7. Oktober)
  • Koroška (seit 30. September)
  • Osrednjeslovenska seit 7. Oktober)
  • Primorsko-notranjska (Küstenland-Innerkrain) (seit 23. September)
  • Savinjska (seit 7. Oktober)
  • Zasavska (seit 7. Oktober)

Kroatien: Herbsturlaub an der Küste kein Problem

Auch in Kroatien sind die für Urlauber interessanten Küstenregionen zumindest vom aktuellen Update des RKI kaum betroffen. Hier kann man noch halbwegs sicher seinen Urlaub verbringen. Insbesondere die nördlichen Regionen weisen eine sehr geringe Fallzahl von. Coronavirus-Infizierten auf. Was kaum vermittelbar sein dürfte: Österreich hat für ganz Kroatien eine Reisewarnung ausgegeben, trotz hoher Infektionszahlen im eigenen Land.

Kroatien – die folgenden Gespanschaften gelten derzeit als Risikogebiete:

  • Dubrovnik-Neretva (seit 9. September)
  • Krapinsko-zagorska županija (seit 7. Oktober)
  • Lika-Senj (seit 23. September)
  • Požega-Slawonien (seit 9. September)
  • Sisačko-moslavačka (seit 7. Oktober)
  • Split-Dalmatien (seit 20. August)
  • Virovitica-Podravina (seit 16. September)
  • Vukovarsko-srijemska (seit 7. Oktober)
  • Zurückgenommen: Brodsko-Posavska (16. September – 07. Oktober)

 

Update Reisewarnung: ACI Marina Pula (Istrien, Kroatien) Sicherheitshinweise
Coronavirus-Schutz in der Marina Pula: Desinfektionsmittel und Hinweisschilder.

 

Österreich: Wie, Vorarlberg, und Tirol mit Reisewarnung

Aktuell liegt die für das RKI maßgebliche 7-Tage-Inzidenz in für Österreich deutlich über 50. Hier dürfte, wenn politische Aspekte nicht nicht über die Gesundheitsvorsorge gestellt werden, die bestehende Reisewarnung schon bald erweitert werden.

Österreich – die folgenden Bundesländer gelten derzeit als Risikogebiete:

  • Bundesland Wien (seit 16. September)
  • Bundesland Vorarlberg (seit 23. September) mit Ausnahme der Gemeinde Mittelberg / Kleinwalsertal (seit 2. Oktober)
  • Bundesland Tirol (seit 25. September) mit Ausnahme der Gemeinde Jungholz (seit 2. Oktober)
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