SeaHelp-Umfrage: Haben sich Wassersportler mit Coronavirus in Kroatien infiziert?

Umfrage: Im Urlaub in Kroatien mit Covid-19 (Corona) infiziert?
Zwei Minuten, die über künftige Maßnahmen, die Wassersportler in Kroatien betreffen, entscheiden. Die SeaHelp-Umfrage soll Antwort auf die Frage geben, wie hoch die Gefahr einer COVID-19-Infektion für Boot- und Yachteigner sowie Chartergäste in Kroatien wirklich zu bewerten ist.

Die SeaHelp-Umfrage und ihre Antworten haben wohl jeden Yachteigner und Chartergast beschäftigt, der in diesem Sommer trotz des Coronavirus seinen Urlaub auf einem Boot oder einer Yacht an der Adria verbracht hat: Wie groß ist tatsächlich die Gefahr, sich als Wassersportler überhaupt unter Beachtung der üblichen Regeln mit COVID-19 zu infizieren? Um der Problematik auf den Grund zu gehen, startet SeaHelp eine Umfrage unter all den Wassersportlern, die in diesem Jahr an der Adria in Kroatien weilten. Die Auswertung übernimmt nicht SeaHelp, sondern die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes als neutrale Institution.

Acht Fragen, weniger als zwei Minuten

Die Beantwortung der acht Fragen nimmt maximal zwei Minuten in Anspruch und könnte dazu beitragen, bestimmte Urlaubsformen und Verhaltensmuster wie beispielsweise das Urlaubsverhalten der Wassersportler seitens der zuständigen Behörden künftig differenziert zu betrachten.

Regionale Grenzen oder Urlaubsformen?

Die SeaHelp-Redaktion meint: Es sollte bei künftigen Pandemie-Verordnungen unterschieden werden zwischen Wassersportlern, die ihren Urlaub quasi fast schon fast isoliert auf dem Wasser verbringen und Partygängern, die bewusst die Nähe zu anderen suchen und nicht nur ausgelassen feiern, sondern auch noch das Virus über Gebühr verbreiten. Aber auch dazwischen sollte man über Abstufungen hinsichtlich der einzelnen Urlaubsformen (Appartement-, Hotel- oder Campingurlaub) nachdenken, die jedoch hier (noch) nicht gefragt sind.

Grenzschließungen und Quarantäne weitestgehend vermeiden

Aus der Corona-Pandemie haben wir gelernt: Das Virus hält sich nicht an Landesgrenzen, es lässt sich nur durch umfassende Hygienemaßnahmen, Abstandsregeln und Maskenpflicht nachhaltig eingrenzen. Damit lassen sich Grenzschließungen und Quarantänemaßnahmen auf Dauer vermeiden.

Yacht- und Bootseigner durften als Erste zurückkehren

Ein Ansatz, den übrigens auch Kroatien nach dem Lockdown im Frühjahr verfolgt hat. Die ersten, für die sich die Grenzen wieder öffneten, waren Bootseigner und Immobilienbesitzer – erst deutlich später gingen die Schlagbäume auch für „normale“ Urlauber in Kroatien hoch.

Belastbare Datenbasis für Zukunft schaffen

Mit der Umfrage möchte die SeaHelp-Redaktion eine belastbare Datenbasis für die Wassersportler liefern, denn nach der Saison ist bekanntlich auch schon wieder vor der Saison. Ob die Coronagefahr im nächsten Jahr gebannt sein dürfte oder ein wirksamer Impfstoff in ausreichender Menge vorliegt, kann zur Zeit noch nicht mit Gewissheit gesagt werden. Deshalb erscheint es hilfreich, so schnell wie möglich über entsprechende Daten zu verfügen – wenn die Politik es nicht umsetzt, dann vielleicht der Haus- oder Menschenverstand.

Wir bitten deshalb alle Wassersportler, die sich im Corona-Jahr 2020 in Kroatien aufgehalten haben, ganz gleich, ob Boots- und Yachteigner, Trailerbootfahrer oder Chartergast, die zwei Minuten zu opfern. Eine gut investierte Zeit, denn sie könnte möglicherweise den Urlaub 2021 retten.

Umfrage über Facebook teilen

Da sicherlich nicht alle Personen der angesprochenen Zielgruppe die Aufforderung bewusst wahrnehmen, wäre es wünschenswert, diese Zeilen über Mail und soziale Medien zusätzlich an Wassersportler zu senden, um eine möglichst große Anzahl an Teilnehmern zu gewinnen. Es werden keine persönlichen Daten erhoben, die Ergebnisse werden ausschließlich über die Medien sowie die SeaHelp-Homepage kommuniziert. Zusätzlich wird das Ergebnis den zuständigen Regierungsstellen übermittelt.

Hier die Umfrage:

 

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