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Test & Technik

ICS NAV6 NAVTEX

NAVTEX (NAVigational TEXt Messages) ist ein Informationsdienst der von der IMO für die gewerbliche Schifffahrt eingeführt worden ist und 1977 erstmals in Schweden einen Funktionstest bestanden hat. Bereits 1979 wurde NAVTEX von den Ostsee-Anrainerstaaten das erste NAVTEX Sendernetzwerk in Betrieb genommen und mit der Resolution A.617 (15) bereits Teil des GMDSS (Global Maritime Distress and Safety System). Seit 1993 sind...

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© Adobe Stock

Geschichte Bereits vor mehr als 43 Jahren, am 22. Februar 1978 wurde von den United States Space Forces der erste Satellite des Navstar GPS-System ins Orbit gebracht und damit eine neue Zeitrechnung der Positions-Bestimmung eingeläutet. Ursprünglich rein für militärische Zwecke konzipiert ist die zivile Nutzung durch eine Order vom damaligen US-Präsident Ronald Reagan nach einem Flugzeug-Unglück einer Korean Air Maschine...

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Marine-Radaranlagen: Radar Raymarine Quantum2 Radar mit Dopplerfunktion und AIS-Einblendung

Eine Radaranlage unterstützt die sichere Navigation bei unsichtigem Wetter und ist ausgesprochen hilfreich, wenn Sie in der Nacht, bei Schlechtwetter oder bei Nebel unterwegs sind. Objekte wie Seezeichen, Pfähle, andere Schiffe (auch ohne Beleuchtung) und sogar Regenfronten und selbstverständlich auch die Inseln und Küstenlinien, die Sie optisch durch die Sichteinschränkung nicht erkennen, werden vom Radar erfasst und am Bildschirm dargestellt....

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Große Yachten abschleppen: Schlepp - kostenlose Dienstleistung des Pannendienstes SeaHelp

Das Abschleppen von manövrierunfähigen Schiffen, Booten und Yachten zählt beim nautischen Pannendienst SeaHelp zum Tagesgeschäft und ist die zahlreichen kostenlosen Leistungen einer SeaHelp-Mitgliedschaft integriert, weil sich technische Probleme in einer Marina deutlich besser und einfacher lösen lassen als auf hoher See. Auch wenn die SeaHelp-Einsatzboote schon gut ausgestattet sind, um havarierten Booten und Yachten „erste Hilfe“ zu leisten, manchmal erscheint...

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SeaHelp Starthilfe (Jump Start: kostenlose Leistung für Mitglieder)

Starthilfe zu leisten, wenn die Bord-Batterie entladen ist, zählt zu den kostenlosen Dienstleistungen, die in eine SeaHelp-Mitgliedschaft integriert sind. Nicht zu Unrecht, wie sich anhand der SeaHelp-Pannenstatistik zeigt, denn die Zahl der Starthilfe-Ersuchen nahm in den vergangenen Jahren deutlich zu. Dabei sollte man deutlich zwischen herkömmlichen Autobatterien und Bordbatterien auf Schiffen, Booten oder Yachten unterscheiden, denn wenn die herkömmliche Autobatterie...

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Yacht und Boot: Dieselpest im Winterlager mit Additiv vorbeugen

Darunter litten in diesem Jahr nicht nur die Eigner, sondern auch der Kraftstoff in Form von Dieselpest: Wegen der Corona-Pandemie blieben im Jahr 2020 zahlreiche Schiffe deutlich länger im Winterlager, als eigentlich gedacht. Ein im wahrsten Sinne des Wortes gefundenes Fressen für Bakterien, Hefen und Fadenpilze, die sich in den Dieseltanks bestens ausbreiten konnten. Auch wenn die Folgen der Dieselpest,...

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SeaHelp-Test: Ankerboje Grippy-Heavy

Das auf Mooring-Technologien spezialisierte italienische Unternehmen PME Mare hat sich in dieser Sparte seit zwei Jahrzehnten einen Namen gemacht. Jüngstes Produkt der PME-Tüftler für Freizeitskipper: Die Ankerboje Grippy Heavy und die Mooringboje Clik Easy für den Liegeplatz. Welche Vorteile bringen sie wirklich? Lohnt sich die Anschaffung? Wo liegen die Schwächen? Damit SeaHelp-Mitglieder nicht erst nach dem Kauf eventuell negative Erfahrungen...

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Orjule

Was passiert eigentlich, wenn man den DJI Mavic 2 Pro mit der Hasselblad-Optik mal zum Fotografieren losschickt? Die kleine Drohne kommt mit Bildern zurück, die man ihr eigentlich gar nicht in der Form zutraut! SeaHelp hat es getestet – das Ergebnis verblüffte sogar gestandene Profi-Fotografen. Fazit: Die Mavic 2 Pro kann nicht nur Videos, sondern auch Fotos. Als Kulisse diente...

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Drohne Gladius Mini

Drohnenflüge bieten die Möglichkeit, die einmalige Landschaft Kroatiens und natürlich auch anderer Urlaubsländer dauerhaft festzuhalten. Doch der Luftraum ist längst nicht mehr genug…! Neuestes Must-have: Unterwasserdrohnen. Sie können bis zu 100 Meter tief tauchen, liefern atemberaubende Aufnahmen vom Meeresgrund in beachtenswerter Qualität und lassen sich relativ einfach bedienen – vorausgesetzt, das Kabel verheddert sich nicht unter Wasser.

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