Coronavirus in Kroatien: Die Märke öffnen wieder – Reisebeschränkungen gelockert

Rechtzeitig zum Osterfest scheint sich die Stimmung in der Coronakrise in Kroatien zu wandeln: So hat die Regierung beschlossen, Ausgangsbeschränkungen, die durch das Coronavirus bedingt waren, schrittweise zu lockern: In Istrien und auch auf der Insel Krk wurden die Beschränkungen, die eigene Gemeinde nicht zu verlassen, erheblich gelockert. Positiver Nebeneffekt: SeaHelp-Mitarbeiter, die derzeit überwiegend aus dem Homeoffice arbeiten, sind für die Ostereinkäufe nicht mehr nur an die Geschäfte in Punat gebunden. Auch in anderen Ortschaften freut man sich über die neu gewonnene „Reisefreiheit“ in Zeiten des Coronavirus.

Mehr Bewegungsfreiheit auf Krk

Eine SeaHelp-Mitarbeiterin schildert die Lage vor Ort: „Die Insel Krk darf derzeit nur mit einem triftigen Grund verlassen werden, an der Brücke wird noch streng kontrolliert. Auf der Insel kann man sich aber schon wieder wesentlich freier bewegen“. Dieser Wandel in zu einer Lockerung macht sich auch im Straßenbild bemerkbar: „Es sind deutlich mehr Personen unterwegs, die spazieren gehen oder Rad fahren, aber immer noch streng darauf bedacht sind, den Mindestabstand einzuhalten. Es läuft alles noch sehr diszipliniert ab.“

Stimmung trotz Coronavirus SARS-CoV-2 positiver

Bei strahlendem Sonnenschein und mehr als 21 Grad im Schatten möchte wohl niemand die neu gewonnene Freiheit aufs Spiel setzen. Dem Wetter passen sich auch die Nachrichten an, die zurzeit die kroatischen Medien während der Coronakrise verbreiten: „Seit Donnerstag hat sich die Stimmung in unseren Medien gewandelt“, so die Mitarbeiterin weiter. „Man blickt deutlich positiver in die Zukunft, auch wenn die Zahlen der durch das Coronavirus SARS-CoV-2 hervorgerufenen Viruserkrankung dazu eigentlich noch keinen Anlass geben. Es wurden sogar schon wieder die ersten Märkte geöffnet, allerdings überwacht die Polizei peinlichst die vorgegebenen Abstandsregeln.“

Lockerungen auch in Istrien

Ähnliche Nachrichten erreichen uns derzeit auch aus Istrien: Die strengen regionalen Einschränkungen wurden aufgehoben, man kann beispielsweise wieder von Medulin nach Pula fahren, auch dort haben die Märkte wieder geöffnet. Und, was viele kroatische Heimwerker freut, auch die Baumärkte. Allerdings gibt es da auch Zugangsbeschränkungen: Mehr als 20 Personen erhalten keinen Einlass.

Der Leiter des istrianischen Zivilschutzes, Dino Kozlevac erklärte im Rahmen einer Pressekonferenz: „Ich freue mich, dass der nationale Zivilschutz unseren Antrag bewilligt hat. Damit erleichtern sie den Bürgern den Alltag. Eine große Anzahl von Einwohnern hier ist existenziell an eine benachbarte Gemeinde oder Stadt gebunden. Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass es Schwierigkeiten gab mit den elektronischen Passierscheinen, war diese Entscheidung des Zivilschutzes die richtige“.

Ein Licht am Ende des Tunnels? Es scheint so, dass zum Fest der Auferstehung auch das Leben in Kroatien in kleinen, vorsichtigen Schritten wieder aufersteht.

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