Wetter Kroatien zur Hauptreisezeit: Sonne satt und endlich über 30 Grad angesagt

Kroatien: Perfektes Wetter im Urlaub
Sonnige Aussichten für alle Kroatien-Urlauber: In den nächsten 14 Tagen sagen die Wetterfrösche Sonne satt und teils tropische Temperaturen voraus

Rechtzeitig zum Start in die touristische Hauptsaison soll sich nach Angabe der Meteorologen das Wetter in Kroatien von seiner besten Seite zeigen: Temperaturen von 35 Grad und mehr sind angesagt, nachts fällt das Thermometer kaum unter 20 Grad. Dazu, wenn man den Vorhersagen Glauben schenken darf, soll wenig Wind und Wellengang herrschen. Kroatiens Wetterfrösche warnen gar schon vor einer aufkommenden Hitzewelle.

Unwetter zog über Zagreb

In den letzten Wochen zeigte sich der Wettergott in Kroatien nicht unbedingt immer von seiner besten Seite. Auf ein paar schöne Tage folgte immer mal wieder ein mehr oder weniger stark ausgeprägtes Tiefdruckgebiet, das besonders in der Region Zagreb für überschwemmte Straßen und vollgelaufene Keller sorgte.

Kroatiens Küste weitestgehend verschont

SeaHelp schickte wie auch viele andere Institutionen eine Wetterwarnung über die kostenlose SeaHelp App an die Skipper im Bereich der Adria, die im Gegensatz zu den Wetterwarnungen der Vergangenheit doch Beachtung bei Eignern und Chartercrews fand. Trotz Gewitter und teils starker böiger Winde in Verbindung mit hohem Wellenschlag blieb es in der Einsatzzentrale eher ruhig. Wir hatten nur zwei Einsätze während der Schlechtwetterphase, die hatten aber. auch nichts mit der Witterung zu tun, sondern die Ursache lag im technischen Bereich, hieß es.

Zumindest diejenigen, die sich in den kroatischen Küstenbereichen aufhielten, hatten Glück: Der Kern des starken Tiefdruckgebiets drehte ab Richtung Landesinneres und richtete hier erhebliche Schäden an, während die Küste nur von einigen Ausläufern gestreift wurde.

Kroatien: Jetzt Sonne satt

Damit soll – zumindest nach den Vorhersagen der Meteorologen, jetzt allerdings Schluss sein. Über Kroatien macht sich, so heißt es, eine stabile Hochdruckzelle breit, die mit Temperaturen von bis zu 35 Grad und mehr für bestes Badewetter sorgen soll. Selbst in den Nächten wird es tropisch, die Quecksilbersäule sinkt dann kaum unter 20 Grad.

 

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Bestes Badewetter in Kroatien

Für Urlauber, die nach dem bisher eher durchwachsenen Sommer in Deutschland und Österreich noch auf ein paar sonnige Tage mit bestem Badewetter an der Adria hoffen, kommt der Wetterumschwung gerade richtig. Kroatiens Touristiker rechnen noch mit einem kurzfristigen Anstieg der Gästezahlen, zumal sich mittlerweile herumgesprochen haben dürfte, dass die Küstenregionen deutlich weniger von der Covid-19-Pandemie betroffen sind als das Landesinnere. Insbesondere die Regionen, die an dort an Serbien und Bosnien-Herzegowina grenzen, weisen wegen der epidemiologischen Verhältnisse in den Nachbarländern deutlich mehr COVID-19 Infektionen auf. Offensichtlich fand bis zur Einführung der kroatischen Quarantäne-Regelung für Besucher aus diesen Nachbarstaaten ein reger Austausch statt, wie auch die Nachverfolgung der COVID-19 Neuinfektionen ergab.

Auch die Skipper dürften über den Wetterumschwung mehr als erfreut sein. Einige berichteten von für die Jahreszeit deutlich niedrigeren Wassertemperaturen und einer nächtlichen Absenkung der Lufttemperatur, die man in der Form im Juli an der Adria eigentlich so ausgeprägt kaum vorfindet.

 

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Ausreichende Daten für Wetterprognosen fehlen

Geht es jedoch nach den Meteorologen, so ist mindestens für die nächsten 14 Tage Sonne satt angesagt. Doch einen Wermutstropfen gibt es noch: Die Vorhersagen sind längst nicht mehr so genau wie in der Vergangenheit. Auch wenn man es kaum glauben mag, der Grund dafür ist ebenfalls bei COVID-19 zu suchen. Durch die durch die Pandemie bedingte Einschränkung des Flugverkehrs fehlen den Wetterstationen wichtige Wetterdaten, die von den Flugzeugen, auch den Passagiermaschinen, übermittelt werden. Das geschieht hauptsächlich bei den Starts und Landungen, wo in Echtzeit die Daten der einzelnen Luftschichten gemeldet werden. Darunter leidet die Präzision der Vorhersagen, die sich jetzt stärker auf die Angaben der Wettersatelliten verlassen muss.

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