SeaHelp News

Alternative Antriebe

© Leopard Catamarans

Die Zukunfts auf dem Wasser ist elektrisch: auf der diesjährigen International Multihull Show im französischen La Grande Motte wurde Joool vorgestellt, ein hybrides Antriebs- und intelligentes Energiesystem, entwickelt vom Team “Alternatives Energies” in Frankreich. Verbaut wird das System unter anderem im neuen Leopard-Segelkatamaran 46 “Electric Drive”. SeaHelp sah sich das System einmal genauer an und und stach ab Port Santa...

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Porsche Macan - Frauscher x Porsche 850 Fantom Air

Die Kooperation von Porsche mit der österreichischen Frauscher Bootswerft geht in die zweite Runde: Nach dem offenen Daycruiser 850 Fantom Air kommt nun die Frauscher x Porsche 850 Fantom als klassisches Runabout mit geschlossenem Vordeck und Kajüte. Auch das neue Sportboot verfügt über den vollelektrischen Antrieb aus dem Porsche Macan Turbo. SeaHelp sprach anlässlich der Premiere des neuen Bootes auf...

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Motorboot mit 48V Aries-i50 Elektroantrieb von Molabo

Die kleine Firma Molabo aus Ottobrunn leitete mit dem innovativen E-Motor Aries nicht mehr und nicht weniger als einen Paradigmenwechsel bei Bootsantrieben ein: erstmals ist es nun möglich, eine sichere und zuverlässige 48-Volt-Niedervolt-Spannung mit Safe-to-Touch-Technologie anstelle einer bisher üblichen 400-V-Hochspannung zum Motorbootfahren zu nutzen. Nun ist die mehrfach ausgezeichnete 48-Volt-Technologie auch als kostengünstigere 25 kW Power-Smart-Variante erhältlich. Molabo, gegründet 2016...

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Testfahrt eBoot eD 32 c-ultra von eD-Tec in Kroatien

eD-Tec (Electric Driven Technology) lautet der Name eines jungen Startups, das elektrische Antriebe für Motorboote entwickelt. Vor einem Jahr testete das Unternehmen das erste Boot, welches mit einem entsprechenden System ausgestattet war. Nun folgt der zweite Wurf der Münchener Tüftler: ein neues, 9,5 Meter langes Hochleistungs-Festrumpf-Schlauchboot mit dem Namen eD 32 c-ultra, das mit Cruising- und Performance-Akkus erhältlich sein soll....

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Volvo Penta IPS - Sanlorenzo: Eco Mode feature

Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch. Auf der boot in Düsseldorf gaben jüngst Sanlorenzo und Volvo Penta eine Zusammenarbeit bekannt. Das gemeinsame Ziel: schädliche Emissionen sollen zurückgefahren werden, gleichzeitig versprechen die Unternehmen eine „beispiellose Flexibilität für erneuerbare Kraftstoffe, Hybrid- und Elektroantriebe“ für Freizeityachten. SeaHelp stellt an dieser Stelle in loser Folge für Sportskipper interessante, zukunftsweisende Projekte im Bereich E-Mobility...

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BMW e-Boot: THE ICON von Tyde

Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch. Nachdem kürzlich erstmals der E-Motor des neuen Porsche Macan in eine Frauscher 850 Fantom Air implantiert wurde, stellte BMW in Cannes jüngst sein neues Elektroboot THE ICON vor, das mit eigenen Akkupacks und einem Antrieb von Torqeedo läuft. Das Besondere an diesem futuristisch anmutenden Boot: es ist ein Foiler. SeaHelp stellt an dieser...

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Mercury Avator7.5e - Elektro Aussenbordmotor

Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch. Im Januar 2023 führte Mercury den Elektro-Außenbordmotor Mercury Avator 7.5e ein. Prompt wurde der innovative Motor auf der Miami International Boat Show (MIBS) 2023 mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. SeaHelp stellt an dieser Stelle in loser Folge für Sportskipper interessante, zukunftsweisende Projekte im Bereich der E-Mobility auf dem Wasser vor. Die Zukunft auf dem...

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Matthias Müncheberg am Steuer des Frauscher x Porsche 850 Fantom Air

Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch. Erstmals wurde aktuell ein Motor eines Serien-Sportwagens in eine Serien-Motoryacht eingebaut. Das Besondere: der Antrieb, welcher in die neue Frauscher 850 Fantom Air implantiert wurde, stammt von niemand Geringerem als Porsche. Das ist eigentlich schon eine kleine Sensation. Doch es kommt noch besser: bei dem Motor handelt es sich um den des neuen...

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H2C Boat von Torqeedo mit Wasserstoff-Antrieb

H2C-Boat heißt ein neues, innovatives Rib aus den Niederlanden. Kürzlich wurde das von einem E-Motor angetriebene Boot anlässlich einer Segelregatta erstmals präsentiert. Das Besondere: an Bord befindet sich eine Wasserstoffzelle sowie ein Wasserstoff-Tank. SeaHelp engagiert sich im Bereich der E-Mobility auf dem Wasser auf und stellt in loser Folge interessante, zukunftsweisende Projekte vor. Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch...

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&copy Joool Energy<\/span>","post_title":"Neu: <\/span><\/span>Innovatives Electric-Hybrid-Antriebssystem f\u00fcr Segelkatamarane","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"open","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"joool-electric-hybrid-antrieb","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2025-05-27 20:31:53","post_modified_gmt":"2025-05-27 18:31:53","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/www.sea-help.eu\/?p=63784","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"},{"ID":62802,"post_author":"11","post_date":"2025-04-12 08:54:38","post_date_gmt":"2025-04-12 06:54:38","post_content":"Die Kooperation von Porsche mit der \u00f6sterreichischen Frauscher Bootswerft geht in die zweite Runde: Nach dem offenen Daycruiser 850 Fantom Air<\/a> kommt nun die Frauscher x Porsche 850 Fantom als klassisches Runabout mit geschlossenem Vordeck und Kaj\u00fcte. Auch das neue Sportboot verf\u00fcgt \u00fcber den vollelektrischen Antrieb aus dem Porsche Macan Turbo. SeaHelp sprach anl\u00e4sslich der Premiere des neuen Bootes auf der diesj\u00e4hrigen boot in D\u00fcsseldorf mit J\u00f6rg Kerner, Baureihen-Entwickler Porsche E-Macan, \u00fcber die Zukunft auf dem Wasser.<\/strong>\r\n\r\nEin Vorreiter f\u00fcr nachhaltige Mobilit\u00e4t zu sein, ist das erkl\u00e4rte Ziel von Porsche und eine Ambition, die sich nicht allein auf Renn- und Stra\u00dfenfahrzeuge beschr\u00e4nkt. Gemeinsam mit der renommierten Frauscher-Bootswerft aus \u00d6sterreich hat der Sportwagenhersteller ein Elektroboot entwickelt, das mit Porsche-typischer E-Performance auch auf dem Wasser<\/a> \u00fcberzeugen soll \u2013 ab sofort in zwei verschiedenen Ausf\u00fchrungen.\r\n\r\nW\u00e4hrend es zweit\u00fcrige Porsche Sportwagen unter anderem als Coup\u00e9 und Cabrio gibt, l\u00e4sst Frauscher die Wahl zwischen Runabout und Air \u2013 also zwischen geschlossenem Vordeck, klassischem Look, Kaj\u00fcte unterm Vorschiff oder einem Mittelsteuerstand mit Sitz- und Liegegelegenheiten auch am Bug. Nach der offenen eFantom wird nun auch die geschlossene Variante Frauscher x Porsche 850 Fantom<\/a> als Teil der auf 25 St\u00fcck limitierten First Edition angeboten.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Frauscher<\/a> \u00a9 Frauscher \/ Porsche<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\n\u201eDie eFantom steht wie unsere Sportwagen f\u00fcr ein exklusives Erlebnis und au\u00dfergew\u00f6hnliche Performance. Als eleganter Daycruiser mit innovativem, leistungsstarkem Antrieb setzt sie in der maritimen Welt neue Ma\u00dfst\u00e4be. Diesen Weg setzen wir gemeinsam mit Frauscher und der neuen 850 Fantom fort\u201c<\/em>, sagt Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand f\u00fcr Finanzen und IT der Porsche AG.\r\n\r\n \r\n\r\n \r\n\r\n \r\n\r\nBeide 8,67 Meter langen und 2,49 Meter breiten Elektroboote \u00fcberzeugen mit beeindruckender Beschleunigung, sportlichem Durchzugsverm\u00f6gen, souver\u00e4ner Leistung, zeitlosem Design und luxuri\u00f6ser Ausstattung. Alles Attribute, die ebenso auf den Porsche Macan zutreffen, der mit dem Anspruch angetreten ist, das sportlichste Modell in seinem Segment zu sein und aus dem der Antrieb f\u00fcr die eFantom stammt. Porsche nutzt f\u00fcr den Technologietransfer von der Stra\u00dfe aufs Wasser die st\u00e4rkste Variante des vollelektrischen SUV \u2013 den Hinterachs-Motor des Macan Turbo.\r\n\r\nSeaHelp sprach anl\u00e4sslich der Premiere des neuen Bootes auf der diesj\u00e4hrigen boot in D\u00fcsseldorf mit J\u00f6rg Kerner, Baureihen-Entwickler Porsche E-Macan, \u00fcber E-Mobility auf dem Wasser und warum sich E-Motoren hervorragend als Bootsantriebe eignen.<\/strong>\r\n\r\n \r\n\r\n\"J\u00f6rg<\/a> J\u00f6rg Kerner (Baureihen-Entwickler Porsche E-Macan)\u00a9 muencheberg.media<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n

Wie wichtig ist dieses Boot f\u00fcr Porsche?<\/h3>\r\nJ\u00f6rg Kerner:<\/strong> F\u00fcr uns ist ganz wichtig, dass wir auch mit diesem Boot zeigen, dass wir nachhaltig an der Kooperation mit Frauscher Interesse haben und daran festhalten. Man muss hier wissen, dass es sich um den Antrieb der Hinter-Achse vom Macan Turbo handelt; die E-Maschine ist die Hinterachs-Maschine vom Macan Turbo. Die sitzt in einem eigenen, angepassten Geh\u00e4use, aber die ganzen aktiven Teile sind identisch, genauso wie der Wechselrichter und die Batterie und die ganze Ladegeschichte ist eins zu eins aus dem Fahrzeug. Ich glaub, das ist einfach einmalig, dadurch kann man nat\u00fcrlich auch auf die Batterie acht Jahre Garantie geben.\r\n

Was sind die Vorz\u00fcge eines E-Antriebs auf dem Wasser?<\/h3>\r\nJ\u00f6rg Kerner:<\/strong> Ich meine, ein Elektromotor grunds\u00e4tzlich hat nat\u00fcrlich genau die Eigenschaften, die ein Boot ben\u00f6tigt, relativ hohes Moment bei geringer Drehzahl, um mit guter Performance anzufahren. Auch wenn man mit solchen Booten Wasserski fahren m\u00f6chte, braucht man ein gutes Take-Off-Verhalten, das passt einfach exzellent zur Elektromobilit\u00e4t. Wenn man auf Verbrennungsmotoren schaut, und diese mit E-Motoren vergleicht, dann sieht man, dass Verbrenner erstmal hochlaufen, da ist das E-Boot schon -zig Meter weit weg. Das Grundprinzip beim E-Motor ist einfach extrem gut \u2013 und wir wollen die neueste Technologie auch auf dem Wasser.\r\n

Wodurch wird die Leistung der E-Antriebs begrenzt?<\/h3>\r\nJ\u00f6rg Kerner:<\/strong> Die Hauptlimitierung des Moments ist der Z-Antrieb. Wenn wir einen gr\u00f6\u00dferen verbauen w\u00fcrden, w\u00fcrde einfach der Wirkungsgrad deutlich schlechter, und es geht halt dann extrem auf die Reichweite. Deshalb glauben wir, dass diese Mischung eigentlich genau die richtige ist. Es macht einfach irgendwann auch keinen Sinn mehr, weil, es wird einfach sehr stark auf die Reichweite gehen, und wir glauben dass es so jetzt der beste Kompromiss ist. F\u00fcr uns war es wichtig, das neueste Produkt zu nehmen, um einen nachhaltigen Antriebsstrang zu zeigen. Wir haben jetzt das zweite Boot zusammen gemacht, und das zeigt, wie stark das Interesse an einer Zusammenarbeit ist.\r\n

Sind E-Antriebe die Zukunft auf dem Wasser?<\/h3>\r\nJ\u00f6rg Kerner:<\/strong> Ob es eines Tages nur noch elektrische Antriebe auf dem Wasser geben wird, ist eine schwierige Frage. Die Frage bekomme ich auch oft f\u00fcr die Stra\u00dfe gestellt. Ich glaub einfach, wenn man das einmal von der sozialen Akzeptanz her sieht, von der Verantwortung, die wir f\u00fcr unsere Umwelt haben, dann ist das genau der richtige Weg. Auf dem Wasser muss man nat\u00fcrlich eines ganz klar sagen, da ist das Thema Reichweite und das Thema Lade-Infrastruktur.\r\n\r\nAber ich nehme mal das Beispiel Gardasee, da st\u00f6ren sich doch einige Leute sehr an den lauten Ger\u00e4uschen der Verbrennungsmotoren, da hat man nat\u00fcrlich mit den E-Booten eine ganz andere Akzeptanz. Ich bin der Meinung, dass man selbst etwas tun sollte, bevor es regulatorisch jemand anderes tut. Man sollte immer einen Schritt voraus sein, dann muss auch niemand etwas verbieten, sondern man kann zeigen, dass es geht.\r\n\r\nBleiben wir beim Beispiel Gardasee \u2013 wenn ich richtig informiert bin, dann kommen da in diesem Jahr drei neue Schnell-Lades\u00e4ulen, wenn man da zwei oder drei von diesen S\u00e4ulen installiert hat, dann hat man eigentlich eigentlich schon genug, um den ganzen s\u00fcdlichen Teil des Gardasees ohne Einschr\u00e4nkung nutzen zu k\u00f6nnen. Man geht ja doch mal gern geschwind ein Kaffeele trinken an der Promenade, wenn man w\u00e4hrenddessen sein Boot l\u00e4dt, hat man nicht mal genug Zeit, um in Ruhe seinen Cappuccino auszutrinken und sein St\u00fcck Kuchen zu essen, so schnell geht das. Von daher glaube ich, dass wir das Thema Einschr\u00e4nkungen schnell gel\u00f6st bekommen.\r\n\r\nEs ist so \u00e4hnlich wie auf der Stra\u00dfe. Ganz wichtig: es muss Spa\u00df machen, Ver\u00e4nderungen kriegst du \u00fcber die neue Technologie erst hin, wenn es Spa\u00df macht. Und dass E-Mobilit\u00e4t Spa\u00df machen kann, haben wir auf der Stra\u00dfe hinl\u00e4nglich bewiesen. Auf dem Wasser ist das nur eine Frage der Zeit. Wir sind da auf einem super Weg, auch dank der sch\u00f6nen Kooperation mit Frauscher.\r\n
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INFO FRAUSCHER x PORSCHE 850 FANTOM<\/h2>\r\nIm Boot leistet die PSM-Maschine bis zu 400 kW. Sie sitzt im Rumpf des Bootes und l\u00e4sst sich \u00fcber einen Z-Antrieb direkt steuern. Die Steuerger\u00e4te sind wassergesch\u00fctzt in einer Box mit Porsche Schriftzug untergebracht. Der Wirkungsgrad des Motors ist dank modernster Leistungselektronik optimiert und erm\u00f6glicht durch den Einsatz von Siliziumkarbid im Pulswechselrichter besonders hohe Schaltfrequenzen.\r\n\r\nAus dem Macan stammt auch die Hochvolt-Batterie mit einer Bruttokapazit\u00e4t von 100 kWh. Drahtseild\u00e4mpfer als Aufh\u00e4ngung absorbieren die immensen St\u00f6\u00dfe, die bei Wellengang und hoher Geschwindigkeit unweigerlich entstehen. Die neue 850 Fantom bietet Platz f\u00fcr bis zu sieben Passagiere. An die Badeplattform am Heck schlie\u00dft sich eine weitr\u00e4umige Liegefl\u00e4che mit komfortablen Polstern an. Das Studio F. A. Porsche in Zell am See und Style Porsche in Weissach waren ma\u00dfgeblich an der Gestaltung des Cockpits beteiligt. In der Kaj\u00fcte laden gro\u00dfz\u00fcgige Sitz- und Liegegelegenheiten zum Verweilen ein. Die erste Frauscher x Porsche 850 Fantom, vorgestellt in D\u00fcsseldorf, ist in der Porsche Farbe Oakgreen Metallic Neo lackiert und mit einer Polsterung in Tr\u00fcffelbraun mit Nahtpaket 930 in Orange ausgestattet.\r\n\r\n<\/div>\r\n \r\n\r\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6MAsNS13w6s[\/embed]","post_title":"E-Mobility auf dem Wasser: <\/span><\/span>Porsche und Frauscher pr\u00e4sentieren weiteres Elektro-Sportboot","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"open","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"frauscher-x-porsche-850-fantom","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2025-04-12 08:54:38","post_modified_gmt":"2025-04-12 06:54:38","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/www.sea-help.eu\/?p=62802","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"},{"ID":60848,"post_author":"11","post_date":"2024-11-14 14:45:46","post_date_gmt":"2024-11-14 13:45:46","post_content":"Die kleine Firma Molabo aus Ottobrunn leitete mit dem innovativen E-Motor Aries nicht mehr und nicht weniger als einen Paradigmenwechsel bei Bootsantrieben ein: erstmals ist es nun m\u00f6glich, eine sichere und zuverl\u00e4ssige 48-Volt-Niedervolt-Spannung mit Safe-to-Touch-Technologie anstelle einer bisher \u00fcblichen 400-V-Hochspannung zum Motorbootfahren zu nutzen. Nun ist die mehrfach ausgezeichnete 48-Volt-Technologie auch als kosteng\u00fcnstigere 25 kW Power-Smart-Variante erh\u00e4ltlich.<\/strong>\r\n\r\nMolabo<\/a>, gegr\u00fcndet 2016 in Ottobrunn bei M\u00fcnchen, legte von Anfang an den Fokus auf Innovation, Nachhaltigkeit und Leistung. Das Ziel des kleinen bayerischen Unternehmens: es sollten fortschrittliche elektrische Antriebe mit 48-Volt-Technologie f\u00fcr den Einsatz in der Marinebranche entwickelt und produziert werden. Dabei sah und sieht das Unternehmen seine Mission vor allem darin, nachhaltige Mobilit\u00e4t mit ber\u00fchrsicheren Niedervolt-Elektrol\u00f6sungen zu erm\u00f6glichen.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Motorboot<\/a> \u00a9 MOLABO GmbH<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\nDas Ergebnis kann sich sehen lassen: der Elektroboots-Motor Aries i50<\/a> liefert mit einer Dauerleistung von 50 kW eine beeindruckende Performance und bietet eine ausgezeichnete Beschleunigung vom ersten Moment an. Als Innenborder mit Wellenanlage hat der kompakte, weltweit st\u00e4rkste 48-V-Elektromotor als Systeml\u00f6sung f\u00fcr die schnelle Gleitfahrt mit Motorbooten bis zu 12 m und Verdr\u00e4ngungsfahrt mit Segelbooten bis zu 15 m oder 12 t tats\u00e4chlich das Zeug, die Branche zu revolutionieren.\r\n

Vorteil: das System soll eine lautlose, vibrationsarme Antriebsl\u00f6sung bieten, die durch die ber\u00fchrsichere 48-V-Niedervolt-Technologie leicht einzubauen ist<\/h2>\r\nVorteil des Molabo Innenborder-Systems: es soll nach Herstellerangaben \u201eeine lautlose, vibrationsarme Antriebsl\u00f6sung\u201c bieten, die durch die \u201eber\u00fchrsichere 48-V-Niedervolt-Technologie leicht einzubauen\u201c sein soll. Kern der innovativen Intelligent Stator Cage Drive (ISCAD)-Technologie ist der neuartige Stator des Elektromotors. Anstelle kompliziert zu fertigender Wicklungen werden einfache St\u00e4be verwendet, welche eine Art K\u00e4fig bilden. Eine weitere Besonderheit der Konstruktion ist die Integration des Controllers in den Motor.\r\n\r\nDie Vielzahl von St\u00e4ben erm\u00f6glicht es, die hohen Str\u00f6me auf der Wechselstromseite, welche f\u00fcr sehr hohe Leistungen bei 48 V notwendig sind, auf viele Phasen zu verteilen. Aufgrund der geringen induzierten Spannung werden beim Aries 50 Niedervolt-Halbleiter (MOSFET) verwendet, die vor allem im Teillastbetrieb deutlich effizienter arbeiten als Hochvolt-Bauteile (IGBT). Dadurch wird nicht zuletzt auch die Batterie geschont, und die Betriebskosten k\u00f6nnen niedrig gehalten werden.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Molabo<\/a> \u00a9 MOLABO GmbH<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n

Niedervolt-Systeme haben ein geringeres Sicherheitsrisiko, sind einfacher zu installieren, sind weniger st\u00f6ranf\u00e4llig und preiswerter<\/h2>\r\nDabei sind es vor allem die im Vergleich zu Hochvoltkabeln viel geringeren Spannungen, welche das System f\u00fcr Bootsbesitzer attraktiv machen. Grund: Niedervoltkabel f\u00fchren im Vergleich zu Hochvoltkabeln viel geringere Spannungen, was das Risiko von Stromschl\u00e4gen und anderen Unf\u00e4llen deutlich verringert. Einfach gesagt: das Sicherheitsrisiko an Bord wird minimiert und ist \u00fcberschaubar.\r\n\r\nAuch die Installation gestaltete sich im Vergleich zur Hochvolt-Technologie<\/a> an Bord viel einfacher: Niedervoltkabel sind me\u00df-, klemm- sowie verdrahtungs\u00adtechnisch einfacher in der Handhabung und erfordern auch kein zertifiziertes Hochvoltspannungs-Fachpersonal.\r\n\r\nSchlie\u00dflich sind Niedervoltkabel aufgrund der geringeren Spannung auch weniger anf\u00e4llig f\u00fcr St\u00f6rungen und erfordern weniger Wartungsaufwand. Von den Kosten einmal ganz abgesehen: Niedervoltkabel sind preiswerter in der Anschaffung und ben\u00f6tigen auch keine spezielle Hochvoltme\u00dftechnik wie z.B. Isolationsw\u00e4chter.\r\n

Beh\u00f6rden und Motorbootwerften haben sich bereits f\u00fcr die Verwendung des innovativen 48 V-Systems entschieden<\/h2>\r\nDie Kieler Feuerwehr hat die Vorteile des 48 V-Systems erkannt und hat die Kewatec AluBoat Ab-Werft aus Finnland mit dem Bau eines Feuerl\u00f6sch- und Rettungsbootes<\/a> beauftragt, das mit einem fortschrittlichen, von Doen Waterjets entwickelten Hybrid-Waterjet-Antriebssystem ausgestattet ist. Dieses Antriebssystem nutzt die Aries-i50-Elektromotoren von Molabo.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Kieler<\/a> \u00a9 MOLABO GmbH<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\nDas Boot, das f\u00fcr den Nord-Ostsee-Kanal, die Kieler F\u00f6rde und einen Bereich bis zu zehn Seemeilen vor der K\u00fcste ausgelegt ist, basiert auf dem e-FiFi 1470-Design von Kewatec und ist f\u00fcr den Brandschutz, Rettungsdienste, Katastrophen- und Zivilschutz geeignet.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Kieler<\/a> \u00a9 MOLABO GmbH<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\nAuch bekannte Pleasureboat-Hersteller wie die \u00f6sterreichische Traditionswerft Frauscher (siehe schon unseren Beitrag zum neuen Frauscher-Boot mit Porsche Antrieb<\/a>) verbaut das 48-V-Innenbordsystem von Molabo in ihre beliebte 650 Alassio-Reihe. Das leistungsstarke Aries i50 50-kW-Elektromotorsystem soll dem stilvollen Freizeitboot nach Herstellerangaben ein \u201eschnelles Gleiten und eine Reichweite von 83 km bei 5,4 Knoten mit einer 48-kWh-LFP-Batteriebank\u201c erm\u00f6glichen.\r\n

Ab sofort gibt es auch den neuen Aries i25-Innebordmotor u.a. f\u00fcr Verdr\u00e4nger bis sechs Tonnen und Motorboote bis sechs Meter L\u00e4nge<\/h2>\r\nGanz aktuell stellt Molabo auf der diesj\u00e4hrigen Metstrade in Amsterdam den neuen Aries i25 Innenborder vor. Der Aries i25 soll die bestehenden 50 kW Innen- und Au\u00dfenborder, die in den letzten beiden Jahren bei den \"Electric and Hybrid Marine Awards<\/a>\" jeweils die Auszeichnung \"New Propulsion Technology of the Year<\/a>\" erhalten haben, erg\u00e4nzen.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Molabo<\/a> \u00a9 MOLABO GmbH<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\nEntwickelt worden sei dieses 25-kW-System vor allem f\u00fcr Bootsfahrer, die eine kompakte und insbesondere kosteng\u00fcnstige L\u00f6sung suchen. Laut Molabo liefert auch das kleine System \u201edie f\u00fcr Molabo charakteristische ber\u00fchrungssichere Spannung \u2013 aber zu einem erschwinglichen Preis\u201c.\r\n\r\nDas neue System soll 25 kW Leistung mit hohem Drehmoment sowie schneller Beschleunigung liefern und sich f\u00fcr Verdr\u00e4nger bis sechs Tonnen, Segelboote bis zehn Meter und Motorboote bis sechs Meter L\u00e4nge eignen. Auch Arbeitsboote sollen von den vollelektrischen oder hybriden Konfigurationen profitieren k\u00f6nnen.","post_title":"Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch: <\/span><\/span>Gleitfahrt mit 48 Volt-Antrieb","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"open","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"molabo-48v-elektroantrieb-boot","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-11-14 14:45:46","post_modified_gmt":"2024-11-14 13:45:46","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/www.sea-help.eu\/?p=60848","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"},{"ID":55988,"post_author":"11","post_date":"2024-04-26 08:17:30","post_date_gmt":"2024-04-26 06:17:30","post_content":"eD-Tec (Electric Driven Technology) lautet der Name eines jungen Startups, das elektrische Antriebe f\u00fcr Motorboote entwickelt. Vor einem Jahr testete das Unternehmen das erste Boot, welches mit einem entsprechenden System ausgestattet war. Nun folgt der zweite Wurf der M\u00fcnchener T\u00fcftler: ein neues, 9,5 Meter langes Hochleistungs-Festrumpf-Schlauchboot mit dem Namen eD 32 c-ultra, das mit Cruising- und Performance-Akkus erh\u00e4ltlich sein soll. SeaHelp sicherte die ersten Testfahrten in Kroatien auf der Insel Krk vor der Marina Punat ab.<\/strong>\r\n\r\nDie Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch \u2013 davon ist Michael Jost \u00fcberzeugt. Der heute 62-J\u00e4hrige geh\u00f6rte bis 2021 zu den Protagonisten der Elektrostrategie unter dem damaligen Volkswagen-Chef Herbert Diess. Jost ist sich sicher, dass sich die Ver\u00e4nderungen in puncto Antriebe auf dem Wasser ebenso konsequent vollziehen werden wie aktuell auf der Stra\u00dfe; wann, das sei nur eine Frage der Zeit.\r\n\r\nAus diesem Grund wechselte der ehemalige VW-Stratege in die Selbst\u00e4ndigkeit und gr\u00fcndete kurzerhand sein eigenes Familienunternehmen namens eD-Tec<\/a>. Sein Ziel: wie ehedem bei VW m\u00f6chte Jost nun Plattformen und Module zwischen 50 und 2.400 kW f\u00fcr elektrische Antriebe entwickeln \u2013 aber dieses Mal f\u00fcr sechs bis 30 Meter lange Yachten.\r\n\r\nDas soll \u2013 neben dem Umweltaspekt \u2013 Kosten senken helfen und eine einfache Installation gew\u00e4hrleisten \u2013 auch auf gebrauchten Yachten, deren Antriebe auf Elektro umger\u00fcstet<\/a> werden sollen.\r\n

Der neueste Wurf des M\u00fcnchener Startups \"eD-Tec\" ist ein vollelektrisches High Performance-RIB \"eD 32 c-ultra\"<\/h2>\r\nNun stellte Jost mit seinem M\u00fcnchener Startup sein zweites vollelektrisches Hochleistungsboot, ein 9,5 Meter langes RIB vor. Ein RIB (steht f\u00fcr Rigid Inflatable Boat) ist Schlauchboot mit einem festen Rumpf. Es verf\u00fcgt \u00fcber bessere Auftriebseigenschaften als gew\u00f6hnliche Schlauchboote, ist leicht, kr\u00e4ftig motorisierbar und dar\u00fcber hinaus auch f\u00fcr Offshore-Anwendungen geeignet.\r\n\r\nIn den letzten Jahren gab es zahlreiche Neuerungen in der Konstruktion der R\u00fcmpfe von RIBs, welche die Geschwindigkeiten erh\u00f6hten und die Fahrstabilit\u00e4t weiter verbesserten. Die High Performance-Schlauchboote verschiedener Hersteller erreichen aktuell Geschwindigkeiten von bis zu 100 km\/h oder mehr.\r\n\r\nDas ed-Tec-RIB wurde mit einem Karbon-Rumpf ausgestattet, was bei dem ohnehin leichten Schlauchboot nochmals Gewicht einzusparen half. Angetrieben wird es durch das von Jost selbst entwickelte vollelektrische Antriebssystem von eD-TEC; die Entwicklungszeit habe lediglich neun Monate betragen, hei\u00dft es bei ed-Tec.\r\n

Grundlage f\u00fcr das neue Festrumpfschlauchboot war ein Design von Sven Akermann aus Hergensweiler<\/h2>\r\nDas neue Modell mit dem Namen eD 32 c-ultra basiert auf einem bew\u00e4hrten Akermann-Design, das im achterlichen Bereich modifiziert wurde, um die eD-QDrive 1 \u2013 Antriebseinheiten nebst Steuerelementen und Akkus von eD-TEC einbauen zu k\u00f6nnen.\r\n\r\n\u201eMit einer Gesamtl\u00e4nge von 9,5 Metern, einer maximalen Breite von 3,2 Metern und einem Tiefgang von 0,84 Metern bietet das neue Festrumpf-Schlauchboot die perfekte Plattform f\u00fcr die Erkundung von Seen und K\u00fcsten gleicherma\u00dfen\u201c<\/em>, verspricht Michael Jost. Eine Cruise mit 30 Knoten (55 km\/h) und ein High Speed von bis zu 50 Knoten (92 km\/h) sollen f\u00fcr \u201eaufregende Fahrten ohne Emissionen und L\u00e4rm\u201c<\/em> sorgen.\r\n\r\nGleichzeitig solle ein optionales Jet-Thruster-System daf\u00fcr sorgen k\u00f6nnen, dass das Boot \u201eauf engstem Raum super man\u00f6vrierf\u00e4hig\u201c<\/em> sein k\u00f6nne, und sich somit auch \u201eperfekt f\u00fcr den G\u00e4stebetrieb auf Superyachten\u201c<\/em> eignen k\u00f6nnen soll.\r\n\r\n\u201eWir hatten vor etwa einem Jahr den ersten Kontakt mit Sven Akermann, weil er sich f\u00fcr die Arbeit von eD-Tec interessierte und uns unterst\u00fctzte\u201c<\/em>, sagt Michael Jost. Es gebe nicht viele Bootsbauer, die in Vollkarbon bauen k\u00f6nnten, und das auch noch in sehr kurzer Entwicklungszeit.\r\n\r\n \r\n\r\n\"E-Boot<\/a> \u00a9 ed-Tec<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\nDie Qualit\u00e4t der Konstruktion sei \u201eun\u00fcbertroffen\u201c. Dar\u00fcber hinaus sei der Rumpf f\u00fcrs Foilen vorbereitet; Kunden k\u00f6nnten optional ein Foil-Unterst\u00fctzungssystem w\u00e4hlen, das mehr Reichweite bieten und auch die Seet\u00fcchtigkeit weiter unterst\u00fctzen k\u00f6nnen soll.\r\n

Dank der fehlenden \u00fcblichen Au\u00dfenbordmotore gibt es eine gro\u00dfe Badeplattform, die einen einfachen Zugang zum Wasser bietet<\/h2>\r\nDank der kompakten Bauweise des Antriebssystems und der Tatsache, dass keine konventionellen Au\u00dfenbordmotore vorhanden sind, bietet das Design mehr Platz im Heck f\u00fcr Freizeitaspekte wie das gro\u00dfe, spezielle Sonnendeck und \u2013 dank einer gro\u00dfen Badeplattform \u2013 einen einfachen Zugang zum Wasser.\r\n\r\nDie Baunummer 1 richte sich speziell an den Superyacht- und Freizeitmarkt, sagt Jost, es gebe aber bereits auch Anfragen nach speziellen Varianten des eD 32 c-ultra f\u00fcr die Wasserpolizei und andere Eins\u00e4tze.\r\n\r\nDas neue eD-Tec-RIB verf\u00fcgt \u00fcber eine zentrale Steuerkonsole mit zwei Sitzen und einer vollverglasten Instrumenten-Konsole, die ein 15,6-Zoll-MFD von Axiom f\u00fcr die Navigation und einen zweiten Bildschirm f\u00fcr die System\u00fcberwachung sowie ein kabelgebundenes MOB-System sowie Lenk- und Drosselklappensteuerung umfasst.\r\n\r\nZur Standardversion geh\u00f6ren ein Staufach im Bugbereich sowie eine gro\u00dfe Badeplattform mit integrierter Badeleiter achtern hinter dem Sonnenpolster. Ein Hardtop \u00fcber dem Steuerstand soll Schatten und Schutz vor den Elementen bieten.\r\n\r\nDar\u00fcber hinaus stehen umfangreiche Optionen zur Verf\u00fcgung, darunter alternative Farben, ein modulares Sonnenpolster mit zwei zus\u00e4tzlichen nach vorne gerichteten Sitzen, ein Tisch sowie ein 36-Liter-K\u00fchlschrank, Ullmann-Sitze, Radar, Sonar und Autopilot. Auch Solarpaneele auf dem Hardtop werden angeboten.\r\n

Das RIB soll eine Reichweite von bis zu 30 Seemeilen \/ 55 Kilometern mit einer einzigen Ladung haben<\/h2>\r\nDer Rumpf ist mit 100 kWh-Akkus in der schlanken Batteriepackform von eD-TEC ausgestattet, die eine Reichweite von bis zu 30 Seemeilen \/ 55 Kilometern mit einer einzigen Ladung erm\u00f6glichen k\u00f6nnen soll. Diese sind \u00fcber den Technology Stack und die AI BOX mit den eigenst\u00e4ndigen eD-QDrive 1-Antriebseinheiten verbunden, die die Motoren, Getriebe und oberfl\u00e4chendurchdringenden Propeller enthalten.\r\n\r\nDie versiegelten Antriebseinheiten nehmen dabei nicht nur alle Komponenten auf (und sollen somit komplett wartungsfrei sein), sie sollen auch einen Plug-and-Play-Komfort bieten k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus soll das KI-System Over-the-Air-Updates (OTA) bieten k\u00f6nnen, \u201edas bedeutet, dass die Laufwerke kontinuierlich verbessert werden k\u00f6nnen, w\u00e4hrend das technische R\u00fcckgrat von eD-Tec weiter verfeinert und weiterentwickelt wird\u201c<\/em>, sagt Michael Jost.\r\n\r\nDie eD-QDrive-Einheiten versorgen die Propeller nach Herstellerangaben mit einer Spitzenleistung von bis zu 400 kW, was in Kombination mit dem ger\u00e4uschlosen Betrieb f\u00fcr ein \u201eatemberaubendes Bootserlebnis\u201c sorgen soll. Das c-ultra-RIB verf\u00fcgt \u00fcber eine standardm\u00e4\u00dfige 22-kW-Wechselstromladung sowie \u00fcber eine 150-kW-Gleichstrom-Schnellladung, mit der die Batterien in nur 40 Minuten auf 80 Prozent aufgeladen werden k\u00f6nnen sollen.\r\n

SeaHelp sicherte die Testfahrten mit professionellem Know-How und seinen kr\u00e4ftigen und schnellen Einsatzbooten ab<\/h2>\r\nSeaHelp, Europas gr\u00f6\u00dfter Pannen- und Bergedienst f\u00fcr die Sportschifffahrt zur Hilfeleistung bei nicht lebensbedrohlichen Situationen, der sich auch konsequent der Nachhaltigkeit verschrieben hat, unterst\u00fctzt die Sea-Trials von eD-TEC durch die Bereitstellung von schnellen und kr\u00e4ftigen Einsatzbooten zur Begleitung und Absicherung.\r\n\r\n\u201eED-TEC ist mit dem hochintegrierten ganzheitlichen Antriebssystem ein Pionier im Bereich der nautischen E-Mobilit\u00e4t, wir freuen uns, die Erprobung des neuen vollelektrischen RIBs abzusichern zu k\u00f6nnen\u201c<\/em>, sagt Sea Help-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Wolfgang Dauser. Testfahrten mit bis zu 50 Knoten (92 km\/h) und dar\u00fcber hinaus w\u00fcrden eine professionelle Planung und Begleitung erfordern, daf\u00fcr sei SeaHelp Spezialist.\r\n\r\n \r\n\r\n\"SeaHelp<\/a> \u00a9 ed-Tec<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n

Weitere Informationen:<\/h2>\r\n \r\n\r\n\"eD-TEC<\/a>\r\n\r\n \r\n
eD-TEC Germany<\/strong>\r\nZeppelinstra\u00dfe 71-73\r\n81669 M\u00fcnchen | Deutschland\r\nTel: +49 (0) 89 360 368 20<\/a>\r\nEmail: future@ed-tec.de<\/a>\r\nWeb: www.ed-tec.de<\/a>\r\nSven Akermann-Werft<\/strong>\r\nRupolzer Stra\u00dfe 64\r\n88138 Hergensweiler | Deutschland\r\nTel: +49 (0) 172 434 38 38<\/a>\r\nEmail: info@sawerft.de<\/a>\r\nWeb: www.svenakermannwerft.com<\/a><\/div>","post_title":"Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch: <\/span><\/span>Neues vollelektrisches RIB von eD-Tec f\u00fcr Sport- und Cruising-Anwendungen","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"open","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"ed-tec-elektrisches-rib-32c-ultra","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-04-26 08:17:30","post_modified_gmt":"2024-04-26 06:17:30","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/www.sea-help.eu\/?p=55988","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"},{"ID":53419,"post_author":"11","post_date":"2024-01-24 09:33:50","post_date_gmt":"2024-01-24 08:33:50","post_content":"Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch. Auf der boot in D\u00fcsseldorf gaben j\u00fcngst Sanlorenzo und Volvo Penta eine Zusammenarbeit bekannt. Das gemeinsame Ziel: sch\u00e4dliche Emissionen sollen zur\u00fcckgefahren werden, gleichzeitig versprechen die Unternehmen eine \u201ebeispiellose Flexibilit\u00e4t f\u00fcr erneuerbare Kraftstoffe, Hybrid- und Elektroantriebe\u201c f\u00fcr Freizeityachten. SeaHelp stellt an dieser Stelle in loser Folge f\u00fcr Sportskipper interessante, zukunftsweisende Projekte im Bereich E-Mobility und alternative Antriebe auf dem Wasser vor.<\/strong>\r\n\r\nVolvo Penta<\/a> und Sanlorenzo<\/a> gaben auf der noch bis zum 28. Januar laufenden boot in D\u00fcsseldorf bekannt, dass sie zusammenarbeiten, um die IPS Professional Platform von Volvo Penta, die branchenweit fortschrittlichste Technologie- und Antriebsplattform f\u00fcr kommerzielle Seeschiffe und Superyachten, auf zwei neue Sanlorenzo-Yachten, die SX120 und die SX132 zu bringen.\r\n\r\n \r\n\r\n \r\n\r\n \r\n\r\nDie beiden Modelle sollen voraussichtlich 2025 bzw. 2027 auf den Markt kommen und die ersten Superyachten sein, die mit der IPS Professional-Plattform ausgestattet sind.\r\n\r\nDas IPS- (Pod-) System des schwedischen Herstellers Volvo Penta, welches Wellenanlagen hinsichtlich Man\u00f6vrierf\u00e4higkeit und Leistung \u00fcberlegen ist, war bisher lediglich kleineren Yachten und Booten vorbehalten. Das charakteristische Merkmal des IPS-Antriebs von Volvo Penta sind die nach vorne ausgerichteten, gegenl\u00e4ufigen Zugpropeller, die einen horizontalen Schub erzeugen (siehe dazu schon unsere News \u201eWelle, Z-Antrieb oder Pod? \u2013 Das Volvo Penta IPS System<\/a>\u201c).\r\n

Ab sofort gibt es das beliebte Inboard Performance System von Volvo Penta auch f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Yachten<\/h2>\r\nNun gibt es das erstmals im Jahr 2024 von Volvo pr\u00e4sentierte IPS-Antriebssystem (Inboard Performance System) mit der beliebten Joystick-Steuerung also auch f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Yachten. Damit wird ein neues Level in puncto Komfort, Leistung und Nachhaltigkeit an Bord von gewerblichen Schiffen und Superyachten erreicht.\r\n\r\nAusgestattet mit neuen intelligenten Technologiefunktionen und auf mehr Nachhaltigkeit ausgelegt, soll die IPS Professional-Plattform nach Herstellerangaben eine \u201eau\u00dfergew\u00f6hnliche Effizienz\u201c erm\u00f6glichen, wobei Benutzer eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Emissionen um bis zu 30 Prozent verzeichnen k\u00f6nnen sollen.\r\n\r\n\u201eBei der Einf\u00fchrung neuer L\u00f6sungen in Superyachten m\u00fcssen wir die Erfahrung der Eigner und des Kapit\u00e4ns ber\u00fccksichtigen. Die IPS Professional-Plattform bietet nicht nur ein neues Ma\u00df an Effizienz und Flexibilit\u00e4t, sondern steigert auch das Yachterlebnis durch die vollst\u00e4ndig integrierte Ruder-zu-Propeller-Plattform.\u201c<\/em>, sagte Johan Inden, Pr\u00e4sident von Volvo Penta Marine bei der Vorstellung auf dem Blue Innovation Dock auf der boot.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Johan<\/a> Johan Inden Pr\u00e4sident von Volvo Penta Marine[\/caption]\r\n\r\n \r\n

Die Zusammenarbeit mit Sanlorenzo markiert einen neuen Weg zur Dekarbonisierung im Yachtsektor<\/h2>\r\nIntelligente Funktionen in Kombination mit dem einzigartigen Design der Plattform w\u00fcrden f\u00fcr zus\u00e4tzlichen Komfort und Sicherheit sorgen. Die Zusammenarbeit mit Sanlorenzo markiere einen \u201eneuen Weg zur Dekarbonisierung im Yachtsektor\u201c.\r\n\r\nDie j\u00fcngste Zusammenarbeit zwischen Volvo Penta und Sanlorenzo symbolisiert eine Weiterentwicklung auf dem Weg, den Wandel in der gesamten Schifffahrts-Industrie hin zu einer saubereren Antriebs-Technologie auf dem Wasser voranzutreiben.\r\n\r\nDas kompakte Design der IPS Professional-Plattform schafft zudem wertvollen Platz an Bord und soll den L\u00e4rm um bis zu 50 Prozent verringern. Dar\u00fcber hinaus reduzieren das nach vorne gerichtete Propellerdesign und der effiziente Dual-Power-Eingang die Vibrationen an Bord.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Volvo<\/a> Volvo Penta IPS Professional Platform[\/caption]\r\n\r\n \r\n

Die IPS-Plattform kann von verschiedenen Energiequellen angetrieben werden: von E-Fuel-Verbrennungs- und E-Motoren oder hybriden L\u00f6sungen<\/h2>\r\nDas neue System kann als Doppel-, Dreifach- oder Vierfachantrieb installiert werden (Flexibles Dual-Power-Antriebssystem) und erm\u00f6glicht so eine Kombination von Antriebsquellen, um den Anforderungen der Yacht individuell gerecht zu werden.\r\n\r\nJede Yacht kann so \u00fcber vier bis acht Energiequellen verf\u00fcgen, von Verbrennungsmotoren (ICE), die von erneuerbaren Kraftstoffen gespeist werden, bis hin zu vollelektrischen- oder Hybridl\u00f6sungen.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Volvo<\/a> Volvo Penta Professional Platform Hybrid[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\nDer Eco-Modus ist eine neue intelligente Funktion, die Bordsensoren nutzt, um Motoren \u2013 basierend auf dem Energiebedarf des Kapit\u00e4ns \u2013 automatisch zu starten oder zu stoppen. Daf\u00fcr ber\u00fccksichtigt die Plattform den optimalen Kraftstoffverbrauch und die optimalen Motorlaufzeiten, um den Motor f\u00fcr ein bestimmtes Szenario mit m\u00f6glichst wenigen Stunden zu aktivieren. Dadurch wird die Effizienz verbessert, und die Service- und Wartungsintervalle werden verl\u00e4ngert.\r\n

Funktionen wie Assisted Docking oder das Dynamic Positioning System steht auch bei der Plattform-L\u00f6sung zur Verf\u00fcgung<\/h2>\r\nDie IPS Professional-Plattform umfasst dar\u00fcber hinaus die bisher auch f\u00fcr kleinere Antriebssysteme von IPS bereits bekannte intelligente Funktionen, die speziell auf die Unterst\u00fctzung von Kapit\u00e4nen zugeschnitten sind, wie Volvo Penta Assisted Docking, dynamische Positionierung und Diagnose-Informationen, die \u00fcber ein professionelles Steuerdisplay bereitgestellt werden.\r\n\r\nSowohl Volvo Penta als auch Sanlorenzo setzen sich bereits seit l\u00e4ngerem f\u00fcr die Beschleunigung der Nachhaltigkeitsziele und die Dekarbonisierung in der Schifffahrts-Industrie ein. Die beiden Unternehmen widmen sich der Erforschung vielf\u00e4ltiger L\u00f6sungen und Wege, darunter erneuerbare Kraftstoffe, Hybrid- und Elektrotechnologie, Brennstoffzellen und effizienzorientierte Innovationen im Yacht- und Antriebsdesign.\r\n\r\nDie Einf\u00fchrung der IPS Professional-Plattform in die Yachten von Sanlorenzo ist dabei nur eine der j\u00fcngsten Bem\u00fchungen von Volvo Penta, Nachhaltigkeit in den Yachtsport zu integrieren.\r\n\r\nDie Zusammenarbeit unterstreicht Sanlorenzos Engagement f\u00fcr die Umwelt und steht im Einklang mit der \u201eRoad to 2030\u201c-Strategie des Unternehmens. Sanlorenzo wird nach eigenen Angaben im Rahmen dieses selbstauferlegten Plans voraussichtlich im Jahr 2024 zudem die erste 50-Steel-Yacht auf den Markt bringen, die mit einem modularen Brennstoffzellen-System ausgestattet sein soll, welches gr\u00fcnes Methanol in Wasserstoff und dann in Strom umwandeln k\u00f6nnen soll.\r\n

boot 2024<\/h2>\r\nOnline-Tickets f\u00fcr die boot D\u00fcsseldorf (l\u00e4uft noch bis zum 28.1.2024) gibt es zum Preis von 21 und 19 Euro f\u00fcr boot.club- und caravan.club-Mitglieder, vor Ort an den Kassen kosten die Eintrittskarten 29 Euro. Montags bis freitags l\u00e4dt die boot 2024 zum g\u00fcnstigen Nachmittagsbesuch ein, dann kostet die Eintrittskarte f\u00fcr die Zeit von 14 bis 18 Uhr nur 12 Euro. Aktuelle Informationen zur boot D\u00fcsseldorf 2024 bietet die Website www.boot.de<\/a> u.a. mit einer umfangreichen Datenbank und Suchmaschine nach Ausstellerinnen und Ausstellern, H\u00e4ndlern, Produkten und Marken.\r\n\r\nSeaHelp auf der boot:<\/strong> besuchen Sie uns und SeaHelp Insurance Broker in Halle 10, Stand F55<\/a> \u2013 gut zu finden, indem Sie einfach dem gro\u00dfen gelben SeaHelp-Ballon in der Mitte der Halle folgen. Hier k\u00f6nnen Sie sich auch kostenlos die druckfrische Ausgabe unseres SeaMagazines<\/a> 2024 abholen.","post_title":"Dekarbonisierung der Yachtbranche: <\/span><\/span>Neue IPS-Professional-Plattform von Volvo Penta auf der boot vorgestellt","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"open","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"boot-volvo-penta-ips-sanlorenzo","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-01-24 09:33:50","post_modified_gmt":"2024-01-24 08:33:50","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/www.sea-help.eu\/?p=53419","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"},{"ID":52637,"post_author":"11","post_date":"2023-11-28 08:16:00","post_date_gmt":"2023-11-28 07:16:00","post_content":"Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch. Nachdem k\u00fcrzlich erstmals der E-Motor des neuen Porsche Macan in eine Frauscher 850 Fantom Air implantiert wurde, stellte BMW in Cannes j\u00fcngst sein neues Elektroboot THE ICON vor, das mit eigenen Akkupacks und einem Antrieb von Torqeedo l\u00e4uft. Das Besondere an diesem futuristisch anmutenden Boot: es ist ein Foiler. SeaHelp stellt an dieser Stelle in loser Folge interessante, zukunftsweisende Projekte im Bereich alternativer Antriebe und der E-Mobilit\u00e4t auf dem Wasser vor.<\/strong>\r\n\r\nDie Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch \u2013 daran gibt es keinen Zweifel. In loser Folge stellen wir neue, innovative Projekte vor, die sich alternativen Antrieben und E-Antrieben auf Booten widmen (siehe schon unsere News zu ed-tec<\/a> des ehemaligen Chefstrategen von VW, Michael Jost, und zu dem H2C-Boat<\/a>, das eine Fuel-Cell an Bord hat, zum neuen Porsche-Boot<\/a> und zu dem neuen E-Au\u00dfenborder von Mercury<\/a>).\r\n\r\nAuf dem Wasser herrscht derzeit bez\u00fcglich neuer, alternativer Antriebe eine neue Gr\u00fcnderzeit: hatten sich in der j\u00fcngsten Vergangenheit Unternehmen mit elektrisch angetriebenen Booten geschm\u00fcckt, um ihre Marke gr\u00fcnzuwaschen (wie beispielsweise der Diesel-Riese Deutz mit dem Startup Torqeedo - allerdings mit zweifelhaftem Erfolg, wie das Manager-Magazin in seiner j\u00fcngsten Ausgabe 11\/23 berichtete), so wurden im Herbst dieses Jahres gleich mehrere ernstzunehmende Projekte im Bereich der kr\u00e4ftigen, exklusiven Boote Realit\u00e4t.\r\n\r\nEinem Paukenschlag gleich kam etwa die Vorstellung des neuen, 8,67 Meter langen und 2,49 Meter breiten Porsche-Sportbootes (Tiefgang bei Trimm unten: 0,9 Meter). Die Frauscher x Porsche 850 Fantom Air wird von dem E-Motor des neuen Porsche-SUV Macan befeuert, der erst im Fr\u00fchjahr des n\u00e4chsten offiziell vorgestellt wird.\r\n

Der Name des futuristisch anmutenden BMW-Bootes: THE ICON<\/h2>\r\nNun folgte in Cannes die n\u00e4chste spektakul\u00e4re Vorstellung im Bereich alternativer Antriebe und E-Mobility auf dem Wasser. Der Name des futuristisch anmutenden Bootes, welches von Autobauer BMW und dem Startup um den ehemaligen Torqeedo-Chef Christoph Ballin gemeinsam entwickelt wurde: THE ICON<\/a>.\r\n\r\n \r\n\r\n\"BMW<\/a> Torqeedo-Chef Christoph Ballin\u00a9 Matt. M\u00fcncheberg<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\nNun hat also auch BMW, einem Trend in der Branche folgend, sein eigenes Boot. Der M\u00fcnchener Autobauer pr\u00e4sentiere nach eigenen Aussagen mit der THE ICON \u201eein Fahrzeug f\u00fcr emissionsfreie Mobilit\u00e4t auf dem Wasser\u201c<\/em>, das \u201ef\u00fcr ein holistisch gedachtes \u00d6kosystem\u201c<\/em> stehe, das emissionsfreie Mobilit\u00e4t neu definiere und ab sofort neben dem Stra\u00dfenverkehr auch die Fortbewegung auf dem Wasser mit einbeziehe.\r\n\r\nDenn, so der Autobauer weiter: \u201einsbesondere in st\u00e4dtischen Ballungsgebieten braucht es neue und nachhaltigere L\u00f6sungen\u201c<\/em>, die f\u00fcr die dort lebenden Menschen relevant seien. F\u00fcr die Entwicklung und Umsetzung von THE ICON zeichnete der Bootshersteller Tyde, ein Startup des Torqeedo-Gr\u00fcnders und (ehemaligen) -gesch\u00e4ftsf\u00fchrers Christoph Ballin, verantwortlich. Das Design des innovativen Wasserfahrzeugs ist im Studio der BMW Group-Tochter Designworks entstanden.\r\n

Bei THE ICON hat sich die langj\u00e4hrige Erfahrung von BMWi auf dem Gebiet der Elektromobilit\u00e4t mit der Expertise des Bootsherstellers Tyde verbunden<\/h2>\r\nBei dem neuartigen Konzept nutzte BMW den Transfer von vorhandenen Technologien und Wissen und habe eine \u201eganzheitliche L\u00f6sung f\u00fcr nachhaltige Premium-Mobilit\u00e4t im urbanen Umfeld\u201c<\/em>, geschaffen, so BMW. Die langj\u00e4hrige Erfahrung der Marke BMWi auf dem Gebiet der Elektromobilit\u00e4t habe sich bei dem Projekt THE ICON mit der Expertise des Bootsherstellers Tyde verbunden. Mit zukunftsweisendem Design und lokal emissionsfreiem Antrieb stehe THE ICON zugleich f\u00fcr eine fortschrittliche Interpretation von Luxus in Form von verantwortungsbewusstem Genuss.\r\n\r\nSeinen ersten Auftritt hatte THE ICON im Mai bei den Filmfestspielen von Cannes. Der Wassersport- und Yacht-Szene wurde das E-Boot dann beim Cannes Yachting Festival, auf der Monaco Yacht Show und bei den Les Voiles de Saint-Tropez pr\u00e4sentiert. SeaHelp ging in Cannes an Bord und fuhr das futuristisch anmutende Boot.\r\n\r\n \r\n\r\n\"BMW<\/a> \u00a9 Tyde<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n

THE ICON setzt mit seinem batterieelektrischen Antrieb in mehrfacher Hinsicht neue Ma\u00dfst\u00e4be<\/h2>\r\nMit einer L\u00e4nge von 13,15 Metern und einer H\u00f6chstgeschwindigkeit von 30 Knoten (55,5 km\/h, Werftangaben) will THE ICON nach eigenen Aussagen \u201eder Pionier eines neuen Typs von Wasserfahrzeugen mit batterieelektrischem Antrieb\u201c<\/em> sein. \u201eKonzipiert von BMW und entworfen von Designworks, einer Tochtergesellschaft der BMW Group mit Studios in Los Angeles, M\u00fcnchen und Shanghai, lag die Entwicklung und Umsetzung dieses einzigartigen Konzepts komplett in unseren H\u00e4nden\u201c<\/em>, sagt Christoph Ballin, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Yachtherstellers Tyde.\r\n\r\nMit seinem batterieelektrischen Antrieb setzt THE ICON in mehrfacher Hinsicht neue Ma\u00dfst\u00e4be im Wettbewerbsumfeld. Denn: bisher war die maritime Elektromobilit\u00e4t auf kleinere, langsamere Fahrzeuge mit vergleichsweise geringer Reichweite beschr\u00e4nkt. Das Segment der gr\u00f6\u00dferen und schnelleren Boote mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite wurde hingegen bis dato zu 100 Prozent von Modellen mit \u201eklassischen\u201c Verbrennungsmotoren dominiert.\r\n

Unterwasserfl\u00fcgel, sogenannte Hydrofoils, senken den Energiebedarf im Vergleich zu einem herk\u00f6mmlichen Rumpf um bis zu 80 Prozent<\/h2>\r\n\u201eTHE ICON definiert die Beziehung zwischen den Dimensionen Gr\u00f6\u00dfe, H\u00f6chstgeschwindigkeit und Reichweite eines elektrisch angetriebenen Wasserfahrzeugs neu\u201c<\/em>, sagt Christoph Ballin bei der Testfahrt selbstbewusst. M\u00f6glich mache das eine Innovation aus dem Segelsport: Unterwasserfl\u00fcgel, sogenannte Hydrofoils (bekannt etwa vom America\u00b4s Cup), w\u00fcrden den Energiebedarf im Vergleich zu einem herk\u00f6mmlichen Rumpf um bis zu 80 Prozent senken.\r\n\r\nDurch die ausgekl\u00fcgelte Foiling-Technik, bei der das Fahrzeug auf Fl\u00fcgeln unterhalb des Wasserspiegels ruht, w\u00e4hrend der Rumpf \u00fcber der Wasseroberfl\u00e4che schwebt, werde au\u00dferdem ein h\u00f6herer Fahrkomfort sowie eine h\u00f6here Geschwindigkeit erreicht, so Ballin.\r\n\r\nZwei 100-kW-Elektromotoren der Deep Blue-Serie von Torqeedo wandeln den Energieinhalt von 240 kWh aus sechs Batterien (aus BMW-Produktion) in eine Reichweite von \u00fcber 50 Seemeilen (100 Kilometer) bei einer Geschwindigkeit von 24 Knoten (44,5 km\/h) um.\r\n

Trotz Wellen gleitet THE ICON bei unserem Test vor Cannes nahezu ger\u00e4usch- und vibrationslos durchs Wasser<\/h2>\r\nMit seinem innovativen Antrieb von Torqeedo und dank der Foiling-Technologie, bei der Tausende von cumputergesteuerten Berechnungen pro Millisekunde in Kombination mit Dutzenden von Sensoren stets den optimalen Anstellwinkel der Unterwasser-Fl\u00fcgel berechnen, erm\u00f6glicht THE ICON bei unserem Test vor Cannes tats\u00e4chlich ein nahezu lautloses Dahingleiten ohne Vibrationen, obwohl es am Tag unseres Sea-Trials 20-30 Zentimeter hohe Wellen gab.\r\n\r\nDie niedrige Bauweise und die \u2013 bezogen auf die Bootsl\u00e4nge \u2013 gro\u00dfz\u00fcgigen Proportionen des Rumpfes erm\u00f6glichen die Nutzung des luxuri\u00f6s anmutenden Innenraums fast auf der gesamten Breite von immerhin 4,5 Metern. Der beidseitig aus dem Rumpf aufragende Mittelr\u00fccken, der das R\u00fcckgrat des Wasserfahrzeugs bildet, beherbergt die technischen Komponenten wie moderne LED-Lichtleisten an Bug und Heck sowie die Lade-Anschlusspunkte.\r\n\r\n \r\n\r\n\"BMW<\/a> \u00a9 Tyde<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\nDie Aufbaukarosserie verf\u00fcgt \u00fcber eine Origami-Leichtbaustruktur und im gesamten Innenraum gibt es f\u00fcr die Passagiere Stehh\u00f6he. \u201eGro\u00dfz\u00fcgige Glasw\u00e4nde bieten den Passagieren einen gro\u00dfz\u00fcgigen Ausblick, w\u00e4hrend sie \u00fcber das Wasser gleiten und das luxuri\u00f6se Ambiente an Bord genie\u00dfen\u201c<\/em>, sagt Christoph Ballin.\r\n

An- und Ablegeman\u00f6ver gestalten sich als schwierig, und ein WC an Bord gibt es nicht<\/h2>\r\nSo weit, so gut. Uns stellt sich allerdings die Frage, wer eigentlich genau die Zielgruppe dieses Bootes sein soll \u2013 Manager von gro\u00dfen Firmen, die schnell mal von Cannes nach Monaco oder raus zu einer Superyacht geshuttelt werden sollen?\r\n\r\nDann d\u00fcrfte die Fahrt allerdings nicht allzulange dauern, denn THE ICON verf\u00fcgt \u00fcber keinerlei sanit\u00e4re Einrichtungen. Und: beim An- und Ablegen vom Steg braucht es stets eine zweite helfende Hand, welche die Leinen am Bug befestigt oder l\u00f6st, denn weder von innen noch \u201eau\u00dfenherum\u201c gibt es f\u00fcr Skipper, G\u00e4ste oder Crew die M\u00f6glichkeit, aufs Vorschiff gelangen zu k\u00f6nnen.\r\n\r\nNichtsdestotrotz d\u00fcrfte THE ICON durch die Kombination mit Foils tats\u00e4chlich Ma\u00dfst\u00e4be setzen in puncto H\u00f6chstgeschwindigkeit (bezogen auf Bootsgewicht und -l\u00e4nge) sowie Reichweite eines E-Bootes. Wer wei\u00df \u2013 vielleicht geh\u00f6rt, was heute noch wie ein ungewohntes, gerade Realit\u00e4t gewordenes Zukunftsprojekt erscheint, in ein paar Jahren schon zum gewohnten Alltag?\r\n\r\nHeute noch schwer vorstellbar, aber durchaus wahrscheinlich. BMW und Tyde haben hier auf jeden Fall \u201eden Fu\u00df in der T\u00fcr\u201c und haben sich durch ihren technischen und zeitlichen Vorsprung bei der Entwicklung und Vorstellung eines entsprechenden Prototyps eine gute Startposition f\u00fcr den Markt der emissionsfreien Zukunft auf dem Wasser gesichert.\r\n\r\nWeitere Infos: tyde.one\r\n

Technische Spezifikationen:<\/h2>\r\nL\u00e4nge \u00fcber Alles: 13,15 m<\/strong>\r\nL\u00e4nge Wasserlinie: 12,95 m<\/strong>\r\nBreite: 4,50 m<\/strong>\r\nVerdr\u00e4ngung: 10 \u2013 11 t<\/strong>\r\nTiefgang als Verdr\u00e4nger \/ mit Foils: 1,87 \/ 0,85 m<\/strong>\r\nPassagiere: 8\r\nHauptantrieb: 2 x 100 kW E-Motoren von Torqeedo (Deep Blue 100i)<\/strong>\r\nBatterie-Kapazit\u00e4t: 240 kWh<\/strong>\r\nH\u00f6chstgeschwindigkeit: 30 kn \/ 55,5 km\/h<\/strong>\r\nGr\u00f6\u00dfte Reichweite: 50 sm bei 24 kn Speed (92 km bei 44,5 km\/h)<\/strong>","post_title":"Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch (Teil 5): <\/span><\/span>THE ICON - Das neue BMW-Boot hei\u00dft Icon, f\u00e4hrt vollelektrisch, und ist ein Foiler","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"open","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"vollelektrisches-bmw-boot-the-icon","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-01-24 09:43:01","post_modified_gmt":"2024-01-24 08:43:01","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/www.sea-help.eu\/?p=52637","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"},{"ID":52642,"post_author":"11","post_date":"2023-11-15 12:33:13","post_date_gmt":"2023-11-15 11:33:13","post_content":"Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch. Im Januar 2023 f\u00fchrte Mercury den Elektro-Au\u00dfenbordmotor Mercury Avator 7.5e ein. Prompt wurde der innovative Motor auf der Miami International Boat Show (MIBS) 2023 mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. SeaHelp stellt an dieser Stelle in loser Folge f\u00fcr Sportskipper interessante, zukunftsweisende Projekte im Bereich der E-Mobility auf dem Wasser vor.<\/strong>\r\n\r\nDie Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch \u2013 daran gibt es heute keinen ernstzunehmenden Zweifel mehr. In loser Folge stellen wir neue, innovative Projekte vor, die sich den E-Antrieben auf Booten widmen (siehe schon unsere News zu ed-tec<\/a> des ehemaligen Chefstrategen von VW, Michael Jost, zu dem H2C-Boat<\/a>, das eine Fuel-Cell an Bord hat, und zu dem neuen Porsche-Boot von Frauscher<\/a>, dass von dem E-Motor des neuen SUV Macan angetrieben wird).\r\n\r\nBezogen sich die bisherigen Entwicklungen bei den (kr\u00e4ftigeren) E-Antrieben eher auf Einbau-L\u00f6sungen, so ist der Markt f\u00fcr elektrische Au\u00dfenborder, die ein paar PS mehr bieten als die diversen, angebotenen Klein- und Kleinst-E-Antriebe f\u00fcr Boote \u00fcberschaubar. In diese Marktl\u00fccke springt nun Mercury mit dem neuen Elektro-Au\u00dfenborder Avator 7.5e<\/a> \u2013 mit Erfolg: auf der Miami International Boat Show (MIBS) 2023 wurde der Antrieb j\u00fcngst mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.\r\n

Mit dem Avator 7.5e will Mercury den Zugang zum Bootssport erleichtern und dessen Nachhaltigkeit f\u00f6rdern<\/h2>\r\nDer im Januar 2023 eingef\u00fchrte Elektromotor belegte den ersten Platz in der Kategorie Elektromotor \/ batteriebetriebene \/ hybride Antriebe. \u201eOffensichtlich treffen die innovativen Ausstattungsmerkmale, die wir in den Avator-Elektroau\u00dfenborder eingebaut haben, den Nerv einer wachsenden Zahl von Verbrauchern, die die Vorteile des Elektroantriebs zu sch\u00e4tzen wissen\u201c<\/em>, sagt John Buelow, Pr\u00e4sident von Mercury Marine.\r\n\r\n \r\n\r\nhttps:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ujS1pOyemww[\/embed]\r\n\r\n \r\n\r\nMit dem Avator 7.5e hat Mercury einen elektrischen Au\u00dfenborder entwickelt, der durch seine Benutzerfreundlichkeit, Konnektivit\u00e4t und intelligente Batterietechnologie den Zugang zum Bootssport erleichtern und dessen Nachhaltigkeit f\u00f6rdern soll. Der Au\u00dfenborder erzeugt eine Leistung von 750 W an der Propellerwelle und erreicht eine \u00e4hnliche Geschwindigkeit und Beschleunigung wie ein Mercury FourStroke Au\u00dfenborder mit 3,5 PS.\r\n

Die Akkus sind bequem auswechselbar, die Steuerpinne dient zus\u00e4tzlich als Tragegriff, und der Motor l\u00e4sst sich leicht von der Spiegelhalterung nehmen<\/h2>\r\n\u201eBeim Design des Avator von Mercury wurde gut nachgedacht: Die Akkus sind bequem auswechselbar, die Steuerpinne dient zus\u00e4tzlich als Tragegriff und der Motor l\u00e4sst sich leicht von der Spiegelhalterung nehmen\u201c<\/em>, begr\u00fcndet Zuzana Prochazka, eine der Innovationpreis-Jurorinnen, ihre Entscheidung.\r\n\r\n \r\n\r\n \r\n\r\n \r\n\r\nWeitere Merkmale des Avator 7.5e von Mercury:<\/strong> das E-Aggregat arbeitet sauber und leise, und es ist einfach zu bedienen. Der Motor l\u00e4sst sich mit Steuerpinne oder Fernschaltung bedienen, der Akku l\u00e4sst sich einfach und schnell anschlie\u00dfen, und die Steuerung ist intuitiv.\r\n\r\nF\u00fcr den 1-kWh-Lithium-Ionen-Akku braucht es keine Kabel. Er l\u00e4sst sich einfach unter die aufklappbare Haube schieben und spart so wertvollen Platz im Boot. Wer weiter raus will, nimmt einfach einen zweiten Akku mit, der in Sekundenschnelle ausgetauscht werden kann. Die Avator-Steuerpinne l\u00e4sst sich nach oben, unten, links oder rechts bewegen, und sie l\u00e4sst sie sich zu einem praktischen Tragegriff zusammenklappen.\r\n

Mit einer speziellen Motortechnologie soll der Avator 7.5e eine Leistung von 750 W an der Propellerwelle erzeugen k\u00f6nnen<\/h2>\r\nBei Konsolenbooten reagiert die digitale Geschwindigkeits- und Schaltsteuerung ganz ohne Verz\u00f6gerung. Die Steuerungen sind f\u00fcr die verschiedenen Einbaupositionen in der Mittel- und Seitenkonsole in drei Ausf\u00fchrungen erh\u00e4ltlich. Und: mit der \u2013 nach eigenen Angeben \u2013 branchenweit ersten \u201eTransversalfluss-Motortechnologie\u201c soll der Avator 7.5e eine Leistung von 750 W an der Propellerwelle erzeugen k\u00f6nnen.\r\n\r\nDen Au\u00dfenborder aus hochfestem, schlagfestem Verbundwerkstoff gibt es in drei Steigungen. Dank des Drei-Blatt-Designs wird die Schubkraft bei minimalen Ger\u00e4uschen und Vibrationen optimal genutzt, wodurch die Akkulaufzeit verl\u00e4ngert wird. Ein \u00fcbersichtliches Farbdisplay sorgt daf\u00fcr, dass man den Avator-Antrieb immer unter Kontrolle hat (bei der Ausf\u00fchrung mit Steuerpinne ist das Display im Au\u00dfenborder integriert).\r\n\r\n \r\n\r\n \r\n\r\n \r\n

Das standardm\u00e4\u00dfig integrierte GPS-Modul zeigt in Echtzeit die Geschwindigkeit und die gesch\u00e4tzte Entfernung, bis der Akku \u201eleer\u201c ist<\/h2>\r\nF\u00fcr Konsolenboote gibt zwei Optionen: ein verstellbares Sockel-Display oder eine elegante, b\u00fcndig einpassbare Variante. Das standardm\u00e4\u00dfig integrierte GPS-Modul zeigt in Echtzeit die Geschwindigkeit und die gesch\u00e4tzte Entfernung, bis der Akku \u201eleer\u201c ist, sowie andere wichtige Informationen wie Akkustand, Stromverbrauch, Warnhinweise und Restlaufzeit an.\r\n\r\nWer will, l\u00e4dt die Mercury Marine App kostenlos herunter und nutzt die Basisfunktionen wie die Tutorial-Bibliothek. Ist der Au\u00dfenborder mit einem sogenannten Mercury SmartCraft-Connect Modul ausgestattet, kann eine Drahtlosverbindung zur App aufgebaut werden, um Zusatzfunktionen wie eine GPS-Karte und eine visualisierte Reichweitensch\u00e4tzungen aktivieret werden.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Mercury<\/a> \u00a9 Mercury\/Brunswick <\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n

Der Au\u00dfenborder wird mit einem 110-W-Ladeger\u00e4t geliefert, das sich bequem in einer Tragetasche verstauen l\u00e4sst<\/h2>\r\nDank der intelligenten Avator-Ladeger\u00e4te mit integrierter Spannungs- und Strom\u00fcberwachung ist eine sichere und effektive Aufladung m\u00f6glich. Der Avator 7.5e Au\u00dfenborder wird zusammen mit einem 110-W-Ladeger\u00e4t geliefert, das sich bequem in einer Tragetasche verstauen l\u00e4sst. Wer die Ladezeit verbessern will, kann auch auf ein schnelleres Ladeger\u00e4t umsteigen. Ausreichend ist eine normale Haushaltssteckdose.\r\n\r\nZus\u00e4tzlich zu der eingeschr\u00e4nkten Garantie von drei Jahren bietet Mercury f\u00fcr seinen E-Au\u00dfenborder eine dreij\u00e4hrige Korrosionsgarantie, die sich auch auf die Bedienelemente und das Zubeh\u00f6r erstreckt. Die Avator-Akkus und das Ladezubeh\u00f6r werden mit einer zweij\u00e4hrigen eingeschr\u00e4nkten Werksgarantie angeboten.\r\n\r\nWeitere Infos:<\/strong> Download Brosch\u00fcre<\/a>\r\n

Technische Daten des Avators 7.5e:<\/h2>\r\nLeistung an der Welle: 750W, 48 V\r\nBatterie 1kWh, Li-Ion\r\nLadeger\u00e4t 110W\r\nGewicht ohne Batterie und Halterung 16,7 kg\r\nBatterie Gewicht (1kWh) 7,7 kg\r\nPreis ab 3.560,48 Euro.\r\n\r\nWeitere (gr\u00f6\u00dfere) E-Au\u00dfenborder-Modelle will Mercury auf der boot 2024 in D\u00fcsseldorf<\/a> im Januar vorstellen.","post_title":"Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch (Teil 4): <\/span><\/span>Mit der Kraft aus der Spule: neuer E-Au\u00dfenborder von Mercury","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"open","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"e-aussenborder-mercury-avator-7-5e","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-01-24 09:43:56","post_modified_gmt":"2024-01-24 08:43:56","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/www.sea-help.eu\/?p=52642","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"},{"ID":52136,"post_author":"11","post_date":"2023-10-08 00:02:42","post_date_gmt":"2023-10-07 22:02:42","post_content":"Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch. Erstmals wurde aktuell ein Motor eines Serien-Sportwagens in eine Serien-Motoryacht eingebaut. Das Besondere: der Antrieb, welcher in die neue Frauscher 850 Fantom Air<\/a> implantiert wurde, stammt von niemand Geringerem als Porsche. Das ist eigentlich schon eine kleine Sensation. Doch es kommt noch besser: bei dem Motor handelt es sich um den des neuen Zuffenhauseners SUV Macan, der erst im Fr\u00fchjahr 2024 offizielle Premiere feiert \u2013 und der f\u00e4hrt vollelektrisch. SeaHelp stellt an dieser Stelle in loser Folge interessante, zukunftsweisende Projekte im Bereich der E-Mobility auf dem Wasser vor.<\/strong>\r\n\r\nDie Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch \u2013 daran gibt es heute keinen ernstzunehmenden Zweifel mehr. In loser Folge stellen wir neue, innovative Projekte vor, die sich den E-Antrieben auf Booten widmen (siehe schon unsere News zu eD-TEC des ehemaligen Chefstrategen von VW, Michael Jost<\/a>, und zu dem H2C-Boat<\/a>, das eine Fuel-Cell an Bord hat).\r\n\r\nAus Spa\u00df wird ernst: hatten in der j\u00fcngsten Vergangenheit Werften Boote mit E-Antrieben vorgestellt, um ihre Marke gr\u00fcnzuwaschen oder ihr Portfolio m\u00f6glichst schnell in den Bereich E-Mobility zu dr\u00fccken (teilweise mit zweifelhaftem Erfolg), so wurde Anfang Oktober ein erstes ernstzunehmendes Projekt im Bereich der kr\u00e4ftigen, exklusiven Sportboote Realit\u00e4t. Der Name des 8,67 Meter langen und 2,49 Meter breiten Sportbootes (Tiefgang bei Trimm unten: 0,9 Meter): Frauscher x Porsche 850 Fantom Air.\r\n\r\n \r\n\r\n \r\n\r\n \r\n\r\nDas h\u00e4tte sich Engelbert Frauscher wohl nicht zu tr\u00e4umen gewagt, als er im Jahr 1927 eine Bootsbauerei in Wien gr\u00fcndete: dass der Name Frauscher 96 Jahre sp\u00e4ter Ma\u00dfst\u00e4be im internationalen Premium-Bootsbau \u2013 und in der E-Mobility auf dem Wasser \u2013 setzten wird. Und doch ist es so: der familiengef\u00fchrten Werft, die schon immer f\u00fcr innovative Ideen und pr\u00e4zise Handwerkskunst bekannt war, gelang mit ihrem neuen Elektro-Boot ein gewaltiger Sprung in die internationale Zukunft des Elektro-Bootsbaus.\r\n

Das neue Elektro-Boot ist mit der Antriebstechnologie des k\u00fcnftigen vollelektrischen Porsche Macan ausger\u00fcstet, das verspricht eine ausgezeichnete Performance<\/h2>\r\nAusger\u00fcstet mit der Antriebstechnologie des k\u00fcnftigen vollelektrischen Porsche Macan (der erst im Fr\u00fchjahr 2024 offiziell vorgestellt werden wird), bietet die Elektro-Yacht herausragende Fahreigenschaften \u2013 wovon sich unser Redakteur bei einem ersten Fahrtest f\u00fcr ausgew\u00e4hlte internationale Journalisten selbst einen Eindruck verschaffen konnte: \u201edie neue Porsche-Yacht von Frauscher beschleunigt rasant und erreicht einen beindruckenden Top-Speed.\r\n\r\nDas Boot bietet dabei ein komfortables Fahrerlebnis, l\u00e4sst sich leicht bedienen, und hat einige Features an Bord, die stets die Sicherheit an Bord gew\u00e4hrleisten\u201c, sagt Matt. M\u00fcncheberg vom Fachmagazin Meer & Yachten. Auch Kurven und Wellen meistere das 28 Fu\u00df-Boot souver\u00e4n. Und ganz nebenbei besitze die kleine Yacht auch noch ein Spitzen-Design.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Frauscher<\/a> \u00a9 Porsche\/Frauscher <\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\n\u201eWir stehen f\u00fcr modernen, sportlichen und nachhaltigen Luxus \u2013 und wir definieren dieses Konzept neu. Unser Ziel ist es, unsere Kunden zu begeistern und ihre Tr\u00e4ume zu erf\u00fcllen\u201c, sagt Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand f\u00fcr Finanzen und IT der Porsche AG. Die Frauscher x Porsche 850 Fantom Air biete ebenso au\u00dfergew\u00f6hnliche Performance- und Luxus-Erlebnisse wie unsere Sportwagen, sagt Meschke.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Frauscher<\/a> \u00a9 Porsche\/Frauscher <\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n

Die Frauscher x Porsche 850 Fantom Air nutzt Komponenten der Premium Plattform Electric (PPE), auf der auch der neue elektrische Macan basieren wird<\/h2>\r\nF\u00fcr den Einsatz auf dem Wasser hat Porsche seine f\u00fcr Stra\u00dfenfahrzeuge konzipierte Antriebstechnologie adaptiert und weiterentwickelt. Die Frauscher x Porsche 850 Fantom Air nutzt Komponenten der Premium Plattform Electric (PPE), auf der auch der neue elektrische Macan basieren wird.\r\n\r\nDazu z\u00e4hlen unter anderem die Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie mit einer Gesamtkapazit\u00e4t von rund 100 kWh, eine permanenterregte Synchron-Elektromaschine (PSM) der neuesten Generation mit einer Spitzenleistung von 400 kW und die dazugeh\u00f6rige Leistungselektronik.\r\n\r\nPorsche Fahrer sind es gewohnt, mit Hilfe mehrerer Fahrmodi die jeweils situativ passende Antriebscharakteristik zu w\u00e4hlen. Das ist auch bei der Frauscher x Porsche m\u00f6glich: Dort kann zwischen den Einstellungen Docking, Range, Sport und Sport Plus gewechselt werden. Beim Test erwies sich das als \u00e4u\u00dferst praktisch: mit dem Docking Modus \u2013 in Verbindung mit einem Bugstrahler \u2013 wird das An- und Ablegen zum Kinderspiel. Im Sport S-Modus ist f\u00fcr 30 Sekunden ein Topspeed von bis zu 46 Knoten (85 km\/h) m\u00f6glich.\r\n

Das Boot k\u00f6nnte noch viel schneller fahren, aber aus Sicherheitsgr\u00fcnden ist bei 85 km\/h Schluss<\/h2>\r\nDas Boot k\u00f6nne noch viel schneller fahren, sagt Stefan Frauscher, einer der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Ohlsdorfer Familienwerft, Tests h\u00e4tten einen Top-Speed von 100 km\/h (54 Knoten) und mehr ergeben. Doch die Sicherheit von Fahrer und Crew (bis zu neun Personen haben auf dem Flitzer Platz) habe Vorrang; deshalb habe man die Geschwindigkeit bei 85 km\/h abgeriegelt. Und um die Temperaturen der Aggregate in einem h\u00e4ndelbaren Bereich (sprich: unter 180 Grad) zu halten, sei der Topspeed auch nur f\u00fcr maximal 30 Sekunden m\u00f6glich.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Frauscher<\/a> \u00a9 Porsche\/Frauscher <\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\nDoch auch im Sport- und selbst im Range-Modus (effizienteste Fahrweise, um m\u00f6glichst lange Strecken zur\u00fccklegen zu k\u00f6nnen) ist das Boot noch \u00e4u\u00dferst agil und macht jede Menge Spa\u00df. Die Frauscher x Porsche 850 Fantom Air, welche auf dem erfolgreichen Daycruiser Frauscher 858 Fantom Air basiert, \u00fcbernimmt dessen 8,67 Meter langen und 2,49 Meter breiten Rumpf nahezu unver\u00e4ndert und bietet daher ebenso viel Platz wie dieser.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Frauscher<\/a> \u00a9 Porsche\/Frauscher <\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\nAn die Badeplattform am Heck schlie\u00dft sich eine weitr\u00e4umige Liegefl\u00e4che mit zwei komfortablen Polstern an. Ein Mittelgang verbindet den hinteren Teil des Bootes mit dem freistehenden Steuerstand und dem Cockpit. Im Bugbereich laden zwei weitere Polsterb\u00e4nke zum Verweilen ein.\r\n

Die D\u00e4mpfung der Batteriebank erfolgte schwingend mittels starker Drahtschlaufen<\/h2>\r\nDie umfangreichen Ver\u00e4nderungen und Neuerungen am Boot befinden sich \u2013 f\u00fcr den Fahrer von au\u00dfen nahezu unsichtbar \u2013 in seinem Inneren: dort, wo bisher der Tank und das Verbrenner-Aggregat verbaut war, befindet sich nun die Antriebsmaschine, die Steuerung und weitere Komponenten des E-Antriebs; die Batteriebank ist m\u00f6glichst tief und m\u00f6glichst weit achtern verbaut worden.\r\n\r\nAufgeh\u00e4ngt wurde sie schwingend mittels starker Metalldr\u00e4hte \u2013 eine D\u00e4mpfungs-Technologie aus dem Panzerbau, denn bei Tests auf dem Wasser wurden Kr\u00e4fte von bis zu 50 G gemessen \u2013 zu viel, um die statischen Befestigungen 1 : 1 aus dem Automobilbau \u00fcbernehmen zu k\u00f6nnen.\r\n\r\nAuch beim Antrieb wurde lange get\u00fcftelt, um das brachiale Drehmoment aufs Wasser \u00fcbertragen zu k\u00f6nnen, ohne diesen gleich zu zerlegen, will man einmal im Sport-Modus den \u201eHebel auf den Tisch\u201c legen. Verwendung findet deshalb in der Baunummer 1 ein Sport-Z-Antrieb von Mercury<\/a>.\r\n

In puncto Beschleunigung und Topspeed macht das E-Boot eine bessere Figur als sein Verbrenner-Pendant \u2013 trotz verschiedener Sicherheits-Features an Bord<\/h2>\r\nDie zwei gegenl\u00e4ufigen Schrauben des Antriebs kosten zwar ein wenig Endgeschwindigkeit, sorgen daf\u00fcr aber permanent f\u00fcr sicheren, kraftvollen Vortrieb. Und: aus Sicherheitsgr\u00fcnden wurde eine Verz\u00f6gerung von zwei Sekunden bei der maximalen Beschleunigung im Sport-Modus eingebaut, auch dies eine gute, sinnvolle Idee, welche den Komfort an Bord erh\u00f6ht (und, ganz nebenbei bemerkt: in puncto Beschleunigung und Topspeed macht das E-Boot trotzdem noch eine bessere Figur als sein Verbrenner-Pendant).\r\n\r\nDank der 800-Volt-Technik von Porsche kann das Elektro-Sportboot an DC-Schnelllade-Stationen mit mehr als 250 kW Gleichstrom aufgeladen werden. Unter Idealbedingungen soll sich die Batterie so in deutlich unter 30 Minuten von zehn bis 80 Prozent SoC (State of Charge\/Batterieladung) aufladen lassen k\u00f6nnen.\r\n

Mit nur f\u00fcnf DC-Schnelllade-Stationen mit mehr als 250 kW Gleichstrom kann der gesamte Gardasee f\u00fcr geeignete Boote elektrifiziert werden<\/h2>\r\n\u201eMit nur f\u00fcnf dieser Schnellade-Stationen kann der gesamte Gardasee f\u00fcr Boote elektrisiert werden\u201c, sind sich Porsche und Frauscher bei der Bootsvorstellung einig. Aber auch AC-Laden an herk\u00f6mmlichen Haushalts- und Starkstrom-Anschl\u00fcssen mit Wechselstrom ist m\u00f6glich, ein 11-kW-Lader ist serienm\u00e4\u00dfig verbaut.\r\n\r\n \r\n\r\n\"E-Boot<\/a> \u00a9 Porsche\/Frauscher <\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\nDie Elektro-Yacht ist aber nicht nur powered by Porsche. Das Studio F. A. Porsche in Zell am See (\u00d6sterreich) zeichnet dar\u00fcber hinaus f\u00fcr die Gestaltung des Steuerstandes verantwortlich. So ist ein originales Sportlenkrad von Porsche an Bord. F\u00fcnf analoge Rundinstrumente auf der oberen Ebene der Instrumententafel unterstreichen die Porsche-Anmutung und informieren \u00fcber die wesentlichen Daten.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Frauscher<\/a> \u00a9 Porsche\/Frauscher <\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\nDie beiden Vordersitze haben die Designer vom Studio F. A. Porsche neu entworfen. Der hohen EPerformance entsprechend bieten sie viel Seitenhalt. Ihre Optik mit hochgezogenen R\u00fcckenlehnen, integrierten Kopfst\u00fctzen und eingesticktem Wappen ist von den Sportsitzen der Porsche Sportwagen inspiriert.\r\n

Gebaut wird die Yacht bei Frauscher in Ohlsdorf. Dort hat man viel Erfahrung im Bau von E-Booten<\/h2>\r\nGebaut wird die Yacht in der Frauscher Bootswerft im \u00f6sterreichischen Ohlsdorf. Frauscher \u00fcbernimmt zudem die komplette Vertriebslogistik sowie das After Sales-Management.\r\n\r\nEs ist \u00fcbrigens nicht das erste Mal, dass sich Porsche aufs Wasser wagt: 1959 pr\u00e4sentierte das Unternehmen der \u00d6ffentlichkeit den Bootsmotor Typ 729. Er basierte auf dem Vierzylinder-Boxermotor des Porsche 356, die Leistung war auf 52 PS gedrosselt.\r\n\r\nAuch f\u00fcr Frauscher sind elektrisch angetriebene Boote nichts Neues: bereits 1955 stellten sie ihr erstes E-Boot, damals f\u00fcr den Verleihbetrieb, vor. 3.000 Elektroboote baute die Familienwerft bis heute, in Zeiten, da der Begriff \u201eE-Mobility\u201c noch g\u00e4nzlich unbekannt war.\r\n\r\nSogar ein Fuel Cell-Boot bauten die Frauschers bereits \u2013 vor 15 Jahren. Nun also ein vollelektrisches Sportboot, das diesen Namen erstmals auch verdient. \u201eWir ver\u00e4ndern die Bootswelt\u201c, sagt Stefan Frauscher bei der Vorstellung auf dem herbstlichen Gardasee. Unser Fazit: recht hat er. Opa Engelbert w\u00e4re stolz gewesen.\r\n

Technische Daten Frauscher x Porsche 850 Fantom Air:<\/h2>\r\nCE-Kategorie: C (K\u00fcstennahe Gew\u00e4sser)<\/strong>\r\nPersonen: 9<\/strong>\r\nL\u00e4nge: 8,67 m<\/strong>\r\nBreite: 2,49 m<\/strong>\r\nDurchfahrtsh\u00f6he: 1,35 m<\/strong>\r\nTiefgang bei Trimm hoch: 0,5 m<\/strong>\r\nTiefgang bei Trimm nieder: 0,9 m<\/strong>\r\nLeergewicht: 2.800 kg<\/strong>\r\nDauerleistung E-Motor: 170 kW<\/strong>\r\nSpitzenleistung E-Motor: 400 kW<\/strong>\r\nBatteriekapazit\u00e4t: 100 kWh\/brutto<\/strong>\r\nLadeleistung DC: > 250 kW<\/strong>\r\nLadeleistung AC: 11 kW<\/strong>\r\nH\u00f6chstgeschwindigkeit im Modus Sport Plus: 85 km\/h (46 kn)<\/strong>\r\nCrusing Speed: 41 km\/h (22 kn)<\/strong>\r\nReichweite bei Cruising Speed: 45 km<\/strong>\r\nReichweite bei kundentypischem Mix aus Langsam-, Cruising- und schneller Fahrt: 2-3 Stunden (je nach Fahrprofil)<\/strong>\r\nGrundpreis: 561.700 Euro (Netto)<\/strong>\r\nAuslieferung der ersten Einheiten: 2024<\/strong>\r\n\r\nDas Boot feiert seine Weltpremiere auf der boot D\u00fcsseldorf 2024.\r\n\r\nSeaHelp, der nautische Pannendienst, unterh\u00e4lt seit 2020 einen St\u00fctzpunkt am Gardasee<\/a> mit einem 200 PS starken, schnellen Einsatzboot. So wird SeaHelp-Sicherheit sowie der gesamte SeaHelp-Service auch den Sportskippern am oberitalienischen \u201eLago di Garda\u201c, dem gr\u00f6\u00dften Binnensee Italiens, zuteil.","post_title":"Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch (Teil 3): <\/span><\/span>Die neue Frauscher x Porsche 850 Fantom Air f\u00e4hrt sportlich \u2013 und vollelektrisch","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"open","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"frauscher-x-porsche-850-fantom-air","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-01-24 09:44:12","post_modified_gmt":"2024-01-24 08:44:12","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/www.sea-help.eu\/?p=52136","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"},{"ID":51615,"post_author":"11","post_date":"2023-09-04 08:01:04","post_date_gmt":"2023-09-04 06:01:04","post_content":"H2C-Boat hei\u00dft ein neues, innovatives Rib aus den Niederlanden. K\u00fcrzlich wurde das von einem E-Motor angetriebene Boot anl\u00e4sslich einer Segelregatta erstmals pr\u00e4sentiert. Das Besondere: an Bord befindet sich eine Wasserstoffzelle sowie ein Wasserstoff-Tank. SeaHelp engagiert sich im Bereich der E-Mobility auf dem Wasser auf und stellt in loser Folge interessante, zukunftsweisende Projekte vor.<\/strong>\r\n\r\nDie Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch \u2013 in loser Folge stellen wir neue, innovative Projekte vor, die sich den E-Antrieben auf Booten widmen (siehe schon unsere News zu ed-tec<\/a> des ehemaligen Chefstrategen von VW, Michael Jost). Ein mindestens ebenso spannendes, neues Projekt wurde nun von der niederl\u00e4ndischen Segelorganisation Watersportverbond bei den Segelweltmeisterschaften 2023 in Den Haag vorgestellt: das erste emissionsfreie, wasserstoffgetriebenes RIB, das H2C-Boat.\r\n\r\n\u201eDas H2C-Boat revolutioniert den Segelsport und ebnet den Weg in eine nachhaltigere und umweltfreundlichere Zunkunft\u201c, hei\u00dft es von Torqeedo<\/a>, nach eigener Aussage Marktf\u00fchrer f\u00fcr elektrische Mobilit\u00e4t auf dem Wasser, das an Entwicklung und Ausr\u00fcstung des Projekts ma\u00dfgeblich beteiligt war.\r\n

An Planung und Bau des innovativen Bootes waren mehrere Organisationen und Unternehmen sowie die TU Delft beteiligt<\/h2>\r\nVerantwortlich f\u00fcr die Realisierung war neben dem mittlerweile zur DEUTZ-Gruppe geh\u00f6renden bayerische Unternehmens das niederl\u00e4ndische Start-up H2 Marine Solutions. Das H2C Boat war das Resultat einer erfolgreichen Zusammenarbeit auch mit De Stille Boot und der Technischen Universit\u00e4t Delft (TU Delft).\r\n\r\nTorqeedo unterst\u00fctzte das Projekt durch die Bereitstellung des Deep Blue 50R Au\u00dfenbordmotors, der Deep Blue 40 Lithium-Ionen-Batterie<\/a> und durch einen ma\u00dfgeblichen Beitrag zum Energie-Managementsystem. Angetrieben wird das H2C Boat von einer 40 kWh Deep Blue-Batterie sowie einer zus\u00e4tzlichen Wasserstoffkapazit\u00e4t von 51 kWh.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Deep<\/a> \u00a9 H2C\/Torqeedo<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n

Das H2C-Boot soll eine leise und komplett emissionsfreie Alternative zu herk\u00f6mmlichen vergleichbaren RIBs bieten k\u00f6nnen<\/h2>\r\nDie an Bord befindliche Wasserstoff-Brennstoffzelle dient als Reichweiten-Verl\u00e4ngerer und soll nach Hersteller-Angeben einen \u201eBetrieb von mindestens f\u00fcnf Stunden auf dem Wasser\u201c erm\u00f6glichen. Das innovative Boot mit einer L\u00e4nge von sechs Metern und einer H\u00f6chstgeschwindigkeit von 45 km\/h soll, wenn es nach den beteiligten Unternehmen geht, \u201eeine leise und emissionsfreie Alternative zu herk\u00f6mmlichen RIB-Booten\u201c bieten k\u00f6nnen.\r\n\r\n\"Beim Segeln geht es darum, die Kraft der Natur, des Windes und der Wellen zu nutzen. Von nun an k\u00f6nnen wir die Reichweite, Laufzeit und Leistung, bieten, die im Segelsport gebraucht werden\"<\/em>, sagte Fabian Bez, CEO von Torqeedo, bei der Vorstellung des H2C-Bootes. Die Zusammenarbeit mit H2 Marine Solutions sei ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, den Seeverkehr nachhaltiger zu gestalten.\r\n\r\n \r\n\r\n\"H2C<\/a> \u00a9 H2C\/Torqeedo<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n

Der \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck von Gro\u00dfveranstaltungen auf dem Wasser soll verbessert werden; die Idee zum H2C-Boot stammt von Segeltrainer Jaap Zielhus<\/h2>\r\nMarcel Schaap, Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von De Stille Boot, betont die weitreichenden Auswirkungen des H2C-Boat-Projekts: \"die Anwesenheit von Hunderten von RIB-Booten bei den Weltmeisterschaften zeigt das Potential dieses Projekts, den \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck von Segelveranstaltungen zu reduzieren.\"<\/em> Durch die neuen Nachhaltigkeitsziele der Segelgemeinschaft soll der Einsatz von emissionsfreien RIB-Booten bei gro\u00dfen Regatten bis 2030 zur Realit\u00e4t werden.\r\n\r\n \r\n\r\n\"Segelweltmeisterschaften<\/a> \u00a9 H2C\/Torqeedo<\/span>[\/caption]\r\n\r\n \r\n\r\nUrspr\u00fcnglich entstanden war das Projekt H2C-Boat durch eine Idee des niederl\u00e4ndischen olympischen Segeltrainers Jaap Zielhuis w\u00e4hrend der Weltmeisterschaften 2018 in D\u00e4nemark. Die gute, zielgerichtete und schlie\u00dflich erfolgreiche Partnerschaft zwischen dem Sailing Innovation Centre, dem Watersportverbond, der TU Delft, De Stille Boot, Intelligent Energy, Hyfly, der Koedood Marine Group und der Habbek\u00e9-Werft war ma\u00dfgebend f\u00fcr den Erfolg des Projekts.\r\n

Die Entwicklung des H2C-Boats mit Wasserstoff-Antrieb war Teil des Zephyr-Projektes \u2013 mit dem Ziel die Emissionen immer weiter zu reduzieren<\/h2>\r\nDie Entwicklung des H2C-Boats war au\u00dferdem Teil des Zephyr-Projektes, das darauf abzielt, die Umsetzung einer erneuerbaren Wasserstoffkette im maritimen Sektor der Niederlande zu demonstrieren - von der erneuerbaren Stromerzeugung bis zur Nutzung in Schiffen - mit dem Ziel die Emissionsabgaben immer weiter zu reduzieren.\r\n\r\n\"Die Brennstoffzellentechnologie im maritimen Sektor befindet sich noch in der Entwicklung. Als Pioniere der Elektrifizierung haben wir unsere elektrischen Antriebssysteme so konzipiert, dass sie erneuerbare Energien nutzen, von Solar- und Windenergie bis hin zu Energie aus Brennstoffzellen, die mit Wasserstoff oder anderen CO2-neutralen, fl\u00fcssigen Kraftstoffen betrieben werden\"<\/em>, sagt Torqeedo-CEO Bez.","post_title":"Neuer Wasserstoff-Antrieb von Still Boat: <\/span><\/span>Die Zukunft auf dem Wasser ist elektrisch","post_excerpt":"","post_status":"publish","comment_status":"open","ping_status":"closed","post_password":"","post_name":"wasserstoff-antrieb-boot-still-boat","to_ping":"","pinged":"","post_modified":"2024-01-24 09:49:18","post_modified_gmt":"2024-01-24 08:49:18","post_content_filtered":"","post_parent":0,"guid":"https:\/\/www.sea-help.eu\/?p=51615","menu_order":0,"post_type":"post","post_mime_type":"","comment_count":"0","filter":"raw"}],"next":false,"prev":false,"total_page":1},"paged":1,"column_class":"jeg_col_2o3","class":"epic_block_25"};

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